VfL Geesthacht
von 1885 e.V.
Wir bewegen Geesthacht

Handball

Die Handballabteilung ist eine der größten Abteilungen im VfL Geesthacht. 
Weitere Infos gibt es unter www.handball-erleben.de


Aktuelles

„Macher“ gesucht!
 
Wie in jedem Jahr kämpfen wir darum, alle Bereiche, die unser schöner Sport braucht, mit den besten Kräften zu besetzen. Wie in jedem Jahr ist das mit viel Arbeit verbunden, die wir keineswegs scheuen!
 
Deswegen sprechen wir alle an:
Wir benötigen allerhand Man- bzw. Womenpower um die kommende Saison gut bestreiten zu können. Wenn Du Dir vorstellen kannst, dass der ein oder andere Posten was für Dich ist, dann wende Dich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder sprich uns, Deinen Trainer, den Trainer Deines Kindes, Enkels etc. einfach an!
 
Wir suchen dringend:
Trainer (im Jugend- und Erwachsenenbereich)
Ehrenamtliche für die Arbeit im Vorstand und im Förderverein „Handball erleben“
Schiris, oder diejenigen, die es werden wollen!
 
Leute, die Kritik üben, gibt es leider immer genug. Leute die daran arbeiten, dass es besser wird, nur wenige.
Mach Dich also noch ein Stück einzigartiger 


 

 

Wir selbst sind unser stärkster Gegner
VfL Geesthacht 17: 22 TSV Schwarzenbek (9:10)

Am 02.02.2019 empfingen wir den Nachbarn aus Schwarzenbek. Im Hinspiel konnten wir diese Mannschaft mit absolut dezimiertem Kader lange ärgern, scheiterten jedoch am Ende an den mangelnden Alternativen um von der Bank aus „nachlegen“ zu können.

Dieses Mal hatten wir eine volle Bank, sodass jeder gewillt und heiß darauf war heute 2 Punkte in eigener Halle zu behalten. Der Spielbeginn versprach jedoch absolut gar nichts Gutes. Unsere ersten 3 Angriffe endeten alle mit einem technischen Fehler und einem schnellen Gegentor durch die Gäste.

Positiv anzumerken ist jedoch, dass niemand den Kopf in den Sand steckte sondern, dass sich nach kurzer Anlaufzeit zurück ins Spiel gekämpft wurde und nach 20 Minuten eine Führung für uns auf dem Spielberichtsbogen stand. Leider kehrte der Fehlerteufel zurück und wir verdaddelten einen Ball nach dem anderen und gaben so die Führung wieder aus der Hand und gingen mit einem Tor Rückstand in die Pause.

Ansage in der Pause: Egal was die letzten 30 Minuten war, wir fangen bei null an gehen raus und holen uns diese verdammten Punkte…
Hat nicht geklappt ……. technische Fehler und Fehlwürfe gepaart mit schlechten Entscheidungen im Angriffsspiel zogen uns selbst den Zahn.

Schwarzenbek bestrafte jeden Fehler mit einem Gegentor und zog so auf 5 Tore davon und hielt diesen Vorsprung bis zum Ende.

Fazit: Wenn am Ende mehr Fehlwürfe (25) als Tore in der Statistik stehen, kannst du kein Spiel gewinnen…daran gilt es zu arbeiten.


 

 

 

Ein Spiel hat leider 60 Minuten
VfL Geesthacht 26 : 40 Lauenburger SV (13:17)

Am 16.02.2019 gastierte der LSV am OHG. Das Hinspiel war eine herbe Klatsche, die wir so nicht wiederholen wollten.Wir wussten, dass auf uns eine Mannschaft wartet, die uns das Leben sehr schwer machen wird.

Die erste Halbzeit gestaltete sich ein wirklich spannendes und unterhaltsames Spiel. Eng, kampfbetont, immer wieder spielerische „Problemlösung“ auf beiden Seiten und vor allem konnte sich keines der beiden Teams absetzen. Immer mal wieder wechselte die Führung - bis zur 25. Minute …. ab lief es dann rückwärts und bergab und zwar für uns.

Von jetzt auf gleich hatten wir in der Abwehr keinen Zugriff mehr, kamen nicht in die Zweikämpfe und wurden reihenweise von den Lauenburger Jungs stehen gelassen. Es wurde nicht mehr verschoben um den Nebenmann zu unterstützen sondern zugeschaut wie eben jener Nebenmann sich im 1 gegen 1 abkämpft und womöglich noch eine Zeitstrafe kassiert.

Im Angriff testeten wir die Beschaffenheit der Hallenwand oder wollten, dass der Keeper der Gäste auch mal glänzen kann und schossen ihn bildlich gesprochen ab. Mit einem 13:17 ging es in die Kabine. Noch gar nichts los, 30 Minuten Zeit das wieder hinzubiegen. Konzentriert weitermachen, in der Abwehr wieder den Zugriff bekommen und vorne wieder gucken, was der Torwart macht und den Ball einfach reinmachen. Da das Trainerteam seine Pappenheimer kennt folgte noch der Hinweis, bloß nicht wie fast immer die ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte verpennen.

Ich kann sagen, an diese Vorgabe wurde sich gehalten……es wurden nämlich die kompletten zweiten 30 Minuten verschlafen.Wir ergaben uns unserem Schicksal und Lauenburg schraubte das Ergebnis auf 26:40 hoch.

In der ersten Halbzeit haben wir ein Spiel geliefert, was wirklich Spaß gemacht hat, waren auf Augenhöhe mit einem der Teams aus dem oberen Drittel, aber was in der zweiten Halbzeit passierte lasse ich lieber unkommentiert bzw. fehlen mir einfach die Worte um das zu erklären…


 

 

 

VfL Geesthacht 2 vs VfL Rethwisch am 09.02.19

dieses Spiel hat Spaß gemacht…

Unser erstes Spiel im neuen Jahr war zu Hause gegen Rethwisch und da hatten wir noch eine Rechnung offen…
Mit komplett voller Bank (an dieser Stelle heißen wir unseren Neuzugang Julia S. nochmal offiziell herzlich willkommen) traten wir hoch motiviert an und konnten direkt mit dem ersten Angriff in Führung gehen. Die folgenden 12 Minuten ging es dann toremäßig hin und her, aber anschließend konnten wir uns kontinuierlich absetzen. Schnell spielen war die Devise und das setzten wir auch um. Die Abwehr stand überwiegend gut, auch wenn Trainer Olaf in der Halbzeitpause doch einiges an Kritik dazu anbrachte, aber dennoch gelangen den Gegnerinnen nur 9 Tore und es stand zur Halbzeit 16:9.
Angesichts unserer Torausbeute beschlossen wir in der Kabine, heute die 30 Tore Marke zu knacken.
Und es lief so gut weiter wie in der ersten Hälfte. Wir spielten weiterhin schnell, Spielzüge funktionierten erfolgreich, wir sahen freistehende Mitspielerinnen und trafen einfach auch das Tor.
Abgesehen von einer ca. 3 minütigen Minischwächephase zeigten wir ein richtig gutes Spiel mit einer sehr aufmerksamen und starken Abwehr und gut heraus gespielten Angriffen. Außerdem harmonierten sämtliche Spielerinkombinationen auf dem Feld, so dass auch bei den Wechseln kein Bruch entstand. Selten hat sich ein Spiel so gut angefühlt und auch im Ergebnis so widergespiegelt. Wir sind echt stolz auf das Endergebnis von 34:18!

Torschützen: Pine 9x, Katharina 6x, Kadda 4x, Julia S. 3x, Julia J., Lisa, Jule und Angi je2x, Croli, Vicky, Larissa und Kristiane je1x

Weiterhin dabei: Marianne
im Tor: Rabea
Trainer/Betreuer: Olaf
Unterstützung auf der Bank: Chrischi
2. Damen


 

 

Moin Moin,

3 Siege in Folge und man kann im Fachjargon von einer Serie und sehr gelungenem Rückrundenstart reden. Um davon reden zu können, musste vergangenem Sonntag, 10.02.19, ein Sieg gegen die Jungs vom VFL Oldesloe her.

Ohne großes Tamtam gestalteten wir die Vorbereitung mit zwei soliden Trainingseinheiten und gingen mit großer Zuversicht an die Partie, nach dem knappen Sieg im Hinspiel und diversen vorherigen Partien gegen Oldesloe, hatten wir auch allen Grund dazu. Wichtig war von vornherein die Gefahr, die vom Gegner ausging nie zu unterschätzen, glatt gingen die Partien nie aus. Aber da es sich hier um ein Heimspiel handelte, galt es natürlich klarzustellen, wer hier Herr im Haus ist.

Die Oldesloer kamen in voller Besetzung in die Halle, an Motivation und Möglichkeiten, sollte es ihnen also nicht mangeln, wir konnten eine nicht ganz komplette Bank aufbieten, sollten aber genug Kräfte am Start haben, um jederzeit gegenhalten zu können.

Das Spiel begann für uns äußerst gut, wir bestraften 3 technische Fehler der Oldesloer sofort und gingen mit 3:0 in Führung. Anscheinend dachten wir uns dann technische Fehler können wir auch, das lassen wir nicht auf uns sitzen und machten nach der Führung ebenfalls 3 technische Fehler in Folge und Oldesloe glich innerhalb von zwei Minuten aus. Danach entwickelte sich die bereits Prophezeite enge Partie, keine Mannschaft konnte sich richtig absetzen und es blieb eng. Erst nach ca. 15 – 20 Minuten bekamen wir das bis dato klasse Kreisläuferspiel der Oldesloer in den Griff und erhielten so in der Abwehr, angeführt von den Abwehrchefs Sören und vor allem Lasse, immer mehr Zugriff auf die Partie. Wir zwangen die Oldesloer so zu schwereren Würfen und münzten dies in schnelle Tore um. Das hinten noch ein Klasse aufgelegter Max im Tor stand, tat sein Teil dazu bei. Wir gingen mit einer 14:10 Führung in die Pause.

Die seit Wochen positive Stimmung machte sich in der Kabine sehr bemerkbar, der Coach merkte ein paar Kleinigkeiten an, im Großen und Ganzen konnte er aber sehr zufrieden sein. Trotzdem galt es jetzt die Konzentration und den Druck in der Abwehr jetzt hochzuhalten, um den Gegner nicht noch einmal Morgenluft schnuppern zu lassen.

Dieses Vorhaben gelang uns am Anfang nicht ganz und Oldesloe konnte den Rückstand auf zwei Tore verkürzen. Glücklicherweise fingen wir uns schnell, konterten das Aufbäumen mit einer 4 Tore Serie und schufen so scheinbar klare Verhältnisse. Oldesloe ist leider ein Gegner, dem das Wort aufgeben fremd ist, hielten sie die komplette Spielzeit weiterhin dagegen und versuchten sich immer wieder zurück zu kämpfen. Dafür gebührt den Jung großer Respekt. Nach einer zwischenzeitlichen 8 Tore Führung für uns, kamen die Oldesloer noch mal auf 4 Tore ran, an unserem Sieg sollte sich aber nichts mehr ändern. Am ende stand ein 28:24 Erfolg aus unserer Habenseite.

Die runde Mannschaftsleistung in der Abwehr und Angriff, sollte sich einmal mehr als der Schlüssel zu Erfolg raustellen, in der Abwehr stachen die schon erwähnten Sören und Lasse besonders raus, deren Wert wir gar nicht mehr wegdenken möchten, im Angriff ragte wieder einmal Henna heraus, der sich die letzten Wochen einfach in einer super Form befindet und man ihm den Spaß am Spiel regelrecht anmerken kann.

Somit haben wir unsere Serie und machen uns nun auf den Weg, diese hoffentlich noch weiter auszubauen. Die Chance haben wir gleich nächsten Samstag, wo es zum Auswärtsspiel gegen Glinde/Reinbek 2 geht.

Vielen Dank an alle die sich am Sonntag in die Halle gegeben haben, man sieht sich.

Es grüßen.

Olafs Boys

Es spielten: Till und Max im Tor. Henna 9, Sören 2, Markus 2, Niclas 3, Lasse, Wüste 4, Torben 1, Kolja 1, Marvin 5, Paddy und Stefan 1.


 

 

 

mjD 17.2.2019 Verschenkte Punkte in eigener Halle

Manchmal verzweifelt man als Trainer. Heute war so ein Tag. Heimspiel gegen den Tabellen zweiten und die Mannschaft verschläft die erste Halbzeit komplett!
Mit lächerlichen 4 geworfenen Toren in der ersten Halbzeit zeigt sich, dass der Wille augenscheinlich nicht da war. Viel zu viele Würfe mehr als halbherzig und immer schon auf den gegnerischen Torwart reichen leider nicht. Das zum Angriff. In der Abwehr sah es leider nicht besser aus. Wenig Kontakt zum Gegner und mäßiges Stellungsspiel schafften tolle Lücken, die der Gegner konsequent nutzte.

Das alles wäre ja gar nicht so schlimm, wenn man einen übermächtigen Gegner vor sich hat und dem nichts entgegen zu setzen hat. Dann wäre das so. Aber so war es nicht. Dementsprechend viel auch die Halbzeitansprache in der Kabine aus. Ein Wunder, dass man diese nicht live auf Tribüne mithören konnte. Wenn man aber weiß, dass man eine tolle Mannschaft hat, die vieles leisten kann, es warum auch immer nicht tut, ist das Unverständnis natürlich groß.

Trainingseinheit für Trainingseinheit werden die Jungs gefordert, gefördert, gelobt, kritisiert, korrigiert und was es sonst noch alles gibt. Und dann, wenn es Zeit ist, das erlernte zu präsentieren, dann pennt man…. Egal. Anscheinend hat die Lautstärke in der Kabine die Jungs wach gerüttelt. Mit einem Mal waren handballerische Fähigkeiten zu entdecken und vieles klappte wunderbar! Auch wenn der Trainer Torsten klar für einen Gegentreffer verantwortlich war, in dem er den Torwart zur „falschen Zeit“ einen Tipp geben wollte, schafften die Jungs es, durch ein temporeicheres Spiel und mehr Mut heranzukämpfen. Leider reichte die Zeit nicht und wir verloren trotz einer starken, gewonnenen zweiten Halbzeit mit 5 Gegentreffern. In der Tabelle rutschen wir dadurch weiter nach unten – sehr ärgerlich!

Nun heißt es leider mal wieder „Tränen abwischen und weiter machen“. Das selbst gesteckte Saisonziel unter den ersten 3 zu landen, rückt in weite Ferne. Trotzdem muss jetzt weiter gekämpft werden um möglichst viele positive Erfahrungen aus den kommenden Spielen mitzunehmen!


 

 

Spielbericht HSG Büchen vs VfL Geesthacht 2 am 17.02.19

Das war nix

Dieser Spieltag sollte nicht der unsere werden. Auf das Hoch der letzten Woche folgte heute das Tief. Die ersten 16 Minuten verlief das Spiel noch recht ausgeglichen, dann aber zogen die Büchenerinnen doch deutlicher davon. Vor allem im Abschluss hatten wir etliche Schwierigkeiten. So richtig Zug zum Tor kam nicht auf, die Würfe waren nicht platziert genug und einige Chancen konnten leider nicht verwertet werden. Mit 11:7 gingen wir in die Pause, Trainer sauer, Mannschaft ratlos. In Hälfte 2 zeigten wir Aufholwillen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, aber es war einfach nicht unser Tag und Schiriglück hatten wir auch nicht gerade…
Manchmal läuft`s halt nicht, jedenfalls lag es nicht an den beiden Torwartvertreterinnen, dass wir am Ende mit 22: 20 verloren haben, die haben ihre Sache gut gemacht.

Torschützen: Lisa 6x, Katharina 4x, Pine und Angi je 3x, Kadda, Julia J., Larissa und Croli je 1x,

Weiterhin dabei: Marianne, Jule und Kristiane
im Tor: Pine und Julia J
Trainer/Betreuer: Olaf und Tobi
Unterstützung auf der Bank: Chrischi und Julia S.
2. Damen


 

 

 

Rückspiel wJC VFL Geesthacht - DHG Sandesneben: 18:17 (8:7)

Erster Sieg vor heimischer Kulisse

Nachdem uns leider unser erster Heimsieg am letzten Wochenende nicht gelang, wollten wir doch nun endlich unsere ersten Heimspielpunkte einfahren. Konnten wir im Hinspiel doch auch recht souverän überzeugen. Wir fingen eigentlich ganz konzentriert an und das Spiel war auch bis zur Halbzeit sehr ausgeglichen, uns fehlte jedoch im Angriff der letzte Ehrgeiz. Auch der Wille, wirklich ein Tor werfen zu wollen, war noch nicht erkennbar.
Konnten wir doch einige schöne Aktionen mit unseren Spielzügen zeigen, Lücken waren da, doch leider fehlte der letzte Zug zum Tor. Somit konnten wir uns in Halbzeit 1 leider noch nicht entscheidend absetzen und gingen mit einer knappen 8:7-Führung in die Kabine.

In der Kabine war uns eigentlich klar, dieses Spiel mussten wir in der Abwehr gewinnen, wir mussten aggressiver zupacken und den Torwurf der Gegnerinnen verhindern. Wenn es im Angriff schon nicht so klappt, dann zumindest in der Abwehr. Also los, wollten wir doch endlich einen Heimsieg. Neu motiviert ging es in die 2. Hälfte.

Also legten wir los, aggressives Abwehrverhalten, sogar mehrmals konnten wir einen guten Block stellen und somit den Torwurf verhindern. Hinzu kam die gute Torhüterleistung, Lara konnte den einen oder anderen Torwurf erfolgreich verhindern. In der 37. Spielminute konnte wir unsere Führung auf 16:10 ausbauen, der erste Heimsieg kam in greifbarer Nähe…

Oder doch nicht, unsere Mädels machten es mal wieder spannend, Fehlpässe, Schrittfehler, Übertritt, Fangfehler, es kam wieder einiges zusammen. Sandesneben kämpfte sich noch einmal heran und so stand es in der 47. Minute nur noch 17:16. Nun hieß es, noch mal alles in die Abwehr zu stecken, lautstark wurde angefeuert und „Gott sei Dank“, der Schlusspfiff kam. Endstand 18:17, der 1. Heimsieg der Saison.

Fazit: gute Spielansätze, tolle Torhüterleistung, unsere „Neuen“ können sich mehr und mehr einbringen, gute Einzelaktionen, Kondition und Konzentration ausbaufähig … und gewonnen!


 

 

 

Derby gegen den Lauenburger SV

Am 16. Februar`19 war es endlich soweit, dass zweite Derby gegen unseren Nachbarn stand an und wir wollten unsere Niederlage aus dem Hinspiel wieder gut machen. Nach dem guten Spiel und Sieg gegen Großenaspe wollten wir der Liga zeigen, dass wir nicht nur mithalten, sondern gegen solche Teams auch gewinnen können. Zweiter gegen Dritter, ca. 200 Zuschauer und zwei motivierte Mannschaften – es war also alles angerichtet.

In der Anfangsphase war es wie von viele erwartet, beide Mannschaften packten in der Abwehr ordentlich zu und somit fiel das erste Tor erst in der dritten Spielminute und wir gingen in Führung. Der Gastgeber antwortete prompt und so konnten wir i.d.R. ein Tor vorlegen und Lauenburg glich aus (5:6 17 Min / 9:10 24 Min). Unser Abwehr stand gut und Thilo zeigte ein sehr gute Leistung im Tor. Auch im Angriff konnten wir viel Druck ausüben und spielten uns, immerhin gegen die beste Abwehr der Liga, gute Chancen heraus. Leider bekamen wir zum Ende der ersten Halbzeit noch ein Zeitstrafe und dadurch gingen wir mit einem Rückstand (13:12), der erste in dieser Partie, in die Halbzeitpause.
Die Ansprache war klar, hier ist noch gar nichts entschieden und die zweiten 30 Minuten werden ein langer weg.

Die zweite Halbzeit ging los und der Gastgeber markierte das erste Tor (14:12 31 Min). Wir ließen uns davon aber keineswegs beirren und starteten ein 4:0 Lauf – in dieser Zeit war unser Abwehrarbeit unser Vorteil und Thilo hielt seinen ersten Siebenmeter im Spiel (14:16 37 Min).Trotz der nächste Zeitstrafe gegen uns hielten wir dagegen und ließen Lauenburg nicht rankommen (16:18 40Min). Da wir uns aber auch nicht weiter absetzen konnten, blieb das Spiel spannend und beide Fanlager fieberten mit ihren Teams mit.

In der 49. Minute (20:22) nahm der Gastgeber seine Auszeit und uns war klar, dass jetzt die heiße Phase beginnen wird. Leider kamen wir nicht so stark zurück und mussten einen 3:0 gegen uns zulassen – somit lagen wir auf einmal zurück (23:22 52 Min). Tommy nahm ein paar Veränderungen in der Abwehr vor und Sven kam für Thilo und hielt von Anfang an gut – unter anderem einen wichtigen 7-Meter in der 57 Min (24:25). Lauenburg versuchte es noch einmal mit einer offensiven Abwehr, aber auch damit gingen wir gut um und konnten am Ende mit 26:28 gewinnen.

So schallte es „Auswärtssieg!“ in der Hasenberghalle und wir waren froh, dass wir dieses Mal einen Sieg mit unseren Fans feiern konnten. Diese hatten nach dieser wirklich tollen Unterstützung und Stimmung auch nichts anderes verdient – vielen vielen Dank dafür, das war schon der Hammer J

Eure 1. Herren


 

 

Spielbericht vom 02.02.2019 VfL Geesthacht 2  gegen HSG Tills Löwen 3

Moin Moin,

nach dem Bericht ist vor dem Bericht. Vergangenen Samstag ging es zum Rückrundenstart nach Mölln, Gegner war die HSG Tills Löwen 3. Das Spiel in der Hinrunde endete mit einer empfindlichen Niederlage für uns, vor allem die zweite Hälfte dürfe uns da in Erinnerung geblieben sein. Man durfte also gespannt sein, ob wir es diesmal besser machen konnten.

Keine Mannschaft sollte hier die andere überraschen können, da man sich bereits aus vielen Begegnungen zuvor gut kannte. Die Voraussetzungen auf ein spannendes Spiel waren also gegeben. Nachdem wir im letzten Spiel eine volle Bank präsentieren konnten, mussten wir diesmal mit Markus, Marvin und Paschi auf einige Stützen verzichten, dies sollte unserer Motivation aber keinen Abbruch tun. Beim Gegner schien die Ausgangslage ähnlich zu sein, der Eine oder Andere bekannte Spieler fehlte, mit Blick auf das Spiel fehlten hier wohl einige Rückraumschützen.

Da hier zwei Mannschaften auf der oberen Tabellenhälfte aufeinandertrafen, hätte man sich eine intensivere Partie vorstellen können, bis auf eine Szene, die mit dem Ausbleiben der Roten Karte klar zu unseren Gunsten entschieden wurde, blieb das Spiel über die komplette Spielzeit stets in einem fairen rahmen.

Wir starteten die Partie sehr griffig in der Abwehr, vor allem der Mittelblock stach da heraus, woraufhin die Löwen, das ums andere Mal an unserem Block scheiterten bzw. sich öfters festliefen (Zippel wir hoffen Dir geht’s gut) und dahinter stand ja auch noch unser Keeper. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Angriff machte sich unsere Durchschlagskraft im Angriff bemerkbar und somit konnten wir uns nach gut 10 Minuten Schritt für Schritt absetzen. Vor allem Henna, der über die komplette Spielzeit in allen Bereichen eine sehr starke Leistung zeigte, stach hier heraus. Wir hielten die Löwen in der ersten Halbzeit bei ganzen 9 Toren und warfen unsere 16.
Halbzeitstand somit 16 : 9 für uns.

Anfang der zweiten Halbzeit schliefen wir kurz den Schlaf der gerechten und ließen 3 Tore in Folge zu, konterten aber mit einem 7 : 0 lauf, was die Vorentscheidung bedeuten sollte. Wir spielten den Rest der Partie recht souverän runter und beendeten das Spiel als verdienter Sieger mit 32:20.

Damit haben wir uns für die Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren können und unseren Platz in der oberen Region der Tabelle weiter gesichert. Sicherlich muss erwähnt werden das beim Gegner gerade im Rückraum wirklich die ein oder andere Stütze fehlte, die uns im Hinspiel noch einiges an Kopfzerbrechen bereitete, einen Dank geht nach Wagrien. Neben dem bereits erwähnten Henna, muss man noch Niclas erwähnen, der in diesem Spiel gerade vom Punkt eine sehr gute Leistung zeigte und unsere bis dato desolate 7-Meter Quote ein bisschen nach oben getrieben hat, so darf es gerne weitergehen.

Das Schwarzenbek spiel mit einbezogen, können wir den Start in das Handballjahr 2019 als gelungen bezeichnen, vor allem die Stimmung auf der Platte und der Bank war mehr als angenehm in den beiden Partien. Da wir unseren Platz in der oberen Hälfte ungern wieder abgeben möchten, müssen wir kommenden Sonntag gegen VFL Oldesloe in eigener Halle nachlegen. Wie schwer das werden wird, zeigten die vergangen Spiele, wo man sich immer auf Augenhöhe begegnete. Man darf sich also auf eine spannende Partie freuen.

Bis dahin.

Es grüßen Olafs Boys

Es spielten Till und Max im Tor. Henna 9, Sören 2, Niclas 5(4), Lasse 2, Mario, Lars 5, Torben 2, Kolja 2, Paddy 4 und Stefan 1.

 


 

 

Spiel am 30.01.19 VfL Geesthacht2 gegen Schwarzenbek 2

Moin Moin,

nach langer Zeit mal wieder etwas Lesbares von uns. Vergangenen Mittwoch kam es für uns etwas verspätet zum Abschluss unserer Hinrunde. Wir trafen in einem Nachholspiel auf Schwarzenbek 2.

Durch die parallel stattfindende Handball-WM kann man die Vorbereitung auf die Rückrunde und dieses Spiel als suboptimal bezeichnen, trainierten wir doch bis dahin ganze 3-mal im neuen Jahr. Gut sieht anders aus. Aufgrund der Tabellensituation beider Mannschaften war von vornherein klar, dass wir hier als absoluter Favorit in das Spiel gehen werden, zu deutlich schien da der Unterschied. Nichtsdestotrotz mussten die alten Phrasen (unterschätzen gibt’s nicht, das nächste Spiel ist immer das schwerste, ein Spiel fängt immer bei null an usw.) ausgegraben werden, kennen wir unsere eigene Truppe im Bezug auf Bruder Leichtfuß doch allzu gut.

Gefühlt zum ersten Mal seit Jahrhunderten konnten wir eine komplette Bank aufbieten, bzw. waren wir ein Spieler zu viel, sodass es leider unseren Niclas traf und er das Spiel aussetzen musste. Der Gegner konnte auf die Hilfe seiner eigenen A-Jugend zurückgreifen und konnte somit eine spielfähige Mannschaft zusammenstellen, dafür vielen Dank.

Aufgrund technischer Probleme des Kampfgerichtes müssen wir den Bericht recht kurzhalten, eine Torschützenliste können wir aufgrund Computerausfalls leider nicht bieten. Wir wurden unserer Favoritenrolle die kompletten 60 Minuten gerecht, ohne wirklich zu glänzen. Unsere Abwehr konnte den ein oder anderen Ball Wegblocken und den Gegner zu mehr Schwereren würfen zwingen, der Angriff lief bis auf ein paar Nachlässigkeiten recht flüssig und somit gingen wir bereits mit einem komfortablen Vorsprung in die Pause.

Zweite Halbzeit, selbes Spiel selbes Bild, wir setzen uns weiter ab, ließen leider das ein oder andere Tor zu viel zu, gerieten aber nie in Gefahr das Spiel aus der Hand zu geben. Einziger Wermutstropfen ist die erneute Verletzung vom gerade genesenen Paschi, die auch somit das wahrscheinliche Saisonende bedeutet, gute Besserung kleiner Frechdachs. Endstand 37:19.

Großartig loben muss jetzt niemanden, spielten wir alle unseren Stiefel souverän runter, sind uns aber bewusst das in den nächsten Spielen eine deutliche Leistungssteigerung her muss. Wenn jemand loben muss, dann Niclas der das Spiel, obwohl er nicht spielen durfte, die komplette Zeit von der Band aus verfolgte und uns anfeuerte.

Somit konnten wir nach dem Spiel die Hinrunde mit einem Erfolgserlebnis, gerade nach dem Spiel gegen Aumühle, abschließen. Fazit, wir hatten unsere Höhen (Bargteheide, Lauenburg, VFL Oldesloe), aber auch unsere tiefen (Tills Löwen 3, Hahnheide, Aumühle). Positiv zu erwähnen ist, dass wir trotz unserer phasenweisen haarsträubenden Fehler im Angriff mit die beste Offensive der Liga stellen, die sicher noch mehr Luft nach oben hat, Zuschauer unserer Spiele wissen was ich meine. Ja und die Abwehr stellt quasi das klassische Mittelfeld da. Da müssen wir ran und uns deutlich steigern, den unseren Platz in der vorderen Hälfte der Tabelle geben wir nur ungern ab.

Nächster Bericht folgt…

Es grüßen Olafs Boys

 

 


 

 

Unser Bericht zum Spiel wJc gegen Glinde/ Reinbek am 26.01.2019

Gut begonnen- stark nachgelassen

Nach der recht langen Weihnachtspause starteten wir am 26.01.2019 motiviert, jedoch dezimiert, in unser erstes Heimspiel. Wir mussten nicht nur auf Layla verzichten, sondern auch krankheitsbedingt auf unsere Torhüterin Lara. Vielen Dank an Arvin aus der d-Jugend, die uns kurzfristig unterstützt hat und eine sehr gute Torhüterleistung ablieferte.

Durch eine gute Abwehrleistung und ein gutes Positionsspiel hielten wir die Partie bis zur 14. Minute ausgeglichen. Dann schlichen sich die ersten Konzentrationsfehler ein und wir gingen mit 08:10 Rückstand in die Kabine.

Alle Motivationsansprachen sollten jedoch fehlschlagen. Nach 3 Ballverlusten stand es schnell 10:14 und diesen Rückstand holten die Mädels auch nicht mehr auf. Die Gegner spielten zudem eine nicht immer regelkonforme, sehr aggressive Deckung mit oft übertriebenem Körpereinsatz. Leider wurden dies Fouls nicht konsequent geahndet, was dann auch nicht zu Motivationsschüben bei den Mädels führte und so verloren wir dann doch verdient mit 17:22.

Aber da man ja bekanntlich aus seinen Fehlern lernt, freuen wir uns auf das nächste Heimspiel gegen Sandesneben.

Manja

 


 

 

Rückspiel 03.02.2019 gegen Glinde/Reinbek 2 in eigener Halle

Mit einem immer noch krankheitsbedingt geschwächten Kader traten wir heute, wie auch in der letzten Woche, gegen die Jungs aus Glinde/Reinbek 2 an. Da wir bereits am vergangenen Wochenende einen deutlichen Sieg einfahren konnten, wollten wir auch in eigener Halle die Punkte holen und unseren 5ten Tabellenplatz festigen.
Anfangs passten die Jungs Ihr Spiel an den Gegner an, spielten viel zu inkonsequent und vor allem zu langsam. Bereits die Aufwärmphase war geprägt von ungenauen Pässen und einem eher unfitten Eindruck.
Es gelang dem Gegner nicht, den Jungs etwas gegen zu setzen. Dennoch folgte bereits in der 4ten Minute die Auszeit. Auch wenn der Gegner sichtlich schwächer war, wollten wir als Trainerteam sehen, dass die im Training geübten Inhalte sichtbar wurden! Es wurde besser. Den Jungs aus Glinde/Reinbek gelang es erst in der 16ten Minute ihr erstes Tor zu erzielen. Wenn man es genau nimmt, ein Resultat eines vorhergegangenen Torwartfehlers, aber das gehört dazu. Konsequenter Weise nutzte der Spieler aus Glinde die Chance zum Nachwurf und traf. Kurz darauf folgte der 2te Treffer, wie sich im weiteren Verlauf herausstellen sollte auch der Letzte.
Die Ansprache in der Kabine war etwas ungewohnt. Wir führten zwar haushoch, dass sonst übliche Lob viel dennoch gering aus.
Wir Trainer wollten mehr sehen, als ein ziemlich langsames Spiel, rumgedrasel und ungenaue Anspiele, auch wenn sich in der Abwehr der Ball gut wiedergeholt wurde.
Jetzt hatten die Jungs es verstanden. Die Abwehr klappte noch besser und dann folgte ein schönes Umschaltspiel mit einigen schönen Toren. Ein deutlich besseres Zusammenspiel, gepaart mit Geschwindigkeit waren schon deutlich ansehnlicher. Auch unsere neueren Spieler kamen viel zum Einsatz und dank der guten Mannschaftsleistung war es eine tolle 2te Halbzeit. Am Ende stand es 20:2, gegen einen Gegner, der niemals den Kopf hängen ließ und bis zu Ende alles gegeben hat!

 

 

Spiel am 27.1.2019 mjD auswärts gegen Glinde/Reinbek 2

Nach der langen Spielpause taten sich die Jungs anfänglich schwer. Der Gegner, unterstützt mit Spielern der ersten mjD des Vereins, hielt gut gegen. Es zeigte sich ein Spiel auf Augenhöhe.

Jeder Treffer wurde mit einem Gegentreffer beantwortet. Unsere Abwehr nicht konsequent genug und zu statisch. Die Auszeit in der 15ten Spielminute zeigte Wirkung und wir schafften es uns zur Halbzeit mit 4 Treffern abzusetzen.

Nach der Halbzeit waren die Jungs deutlich wacher. Zusätzlich stellten wir die Abwehr um, was deutlich besser klappte, als unsere neue ungewohntere Variante. Es klappte deutlich mehr. Wir spielten Bälle in der Abwehr heraus und gestalteten das Spiel insgesamt schneller.

Folge waren neben ein paar unnötigen Fehlern deutlich mehr Erfolge. Neben schönen herausgespielten Toren bekamen wir auch einige 7m zugesprochen, die spätestens mit Nachwurf erfolgreich eingesetzt wurden. Zum Ende konnten wir uns mit 11 Toren absetzen und holten die 2 Punkte sicher nach Hause. Schön, dass sich fast alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

 

 

1.Herren - Gut erholt und motiviert ins neue Jahr

Mit Rückblick auf Dezember 2018 starten wir mit einem positiven Gefühl ins neue Jahr. Das Liga-Derby gegen Schwarzenbek gewannen wir mit 28:19. Gegen den Tabellenführer Kalkberg mussten wir uns zwar völlig verdient mit einem 31:23 geschlagen geben, eine starke Reaktion folgte aber schon im nächsten Ligaspiel, in dem wir uns gegen die Gäste aus Nahe in einem starken Offensivspiel mit 40:17 durchsetzen konnten. Auch im Pokalspiel gegen Schwarzenbek fuhren wir erneut einen Sieg ein.

Das neue Jahr leiteten wir als Mannschaft bisher mit spaßigen Aktivitäten, darunter einem Lasertag-Nachmittag und dem Elbmarsch-Hammer ein. Aber auch ein Freundschaftsspiel gegen die Männer aus Bergedorf/Vier- und Marschlande haben wir bereits bestritten, in dem wir auch ungewohnte Spielweisen ausprobieren und so langsam wieder in den Rhythmus kommen konnten. Nun wollen wir gegen den Lückbecker TS 2 unsere Siegesserie aus den letzten zwei Spielen fortsetzen. Gerade mit Blick auf die darauffolgenden Spiele, u.a. das Auswärtsduell mit Boostedt/Großenaspe und insbesondere das prestigeträchtige Derby gegen Lauenburg wollen wir uns darüber hinaus die nötige Sicherheit holen, um nach den knappen Niederlagen aus den Hinspielen - die wir jeweils mit nur einem Tor verloren – die anstehenden Begegnungen zu unseren Gunsten zu entscheiden. Dabei hoffen wir natürlich auf eine ähnlich gut gefüllte Tribüne wie in Köln und Hamburg J

Eure 1. Herren

 

 

 

mJC - mit Teamgeist ging's die Wände hoch

Am 19. Januar traf sich die mJC zu ihrem Mannschaftsausflug zur Nordwandhalle in Hamburg-Wilhelmsburg. Hier hatten wir uns zu einem zweistündigen Kletterkurs unter professioneller Leitung angemeldet.
Nach der Begrüßung der Trainer gab es zunächst eine grundsätzliche Einweisung für das Verhalten in der Kletterhalle und in der Halle ein kleines Aufwärmprogramm. So sollte man innerhalb von 10 Sekunden an die Wand klettern und z.B. mit einer Hand winken oder mit dem Rücken zur Wand stehen bleiben. Gar nicht so einfach wie es sich zunächst anhört...

Nun erhielt jeder einen Sicherungsgurt und uns wurde genau erklärt, wie man sich gegenseitig mit dem 8er-Knoten, der Seilbremse usw. sichert. Die Sicherung des Partners steht immer an erster Stelle und bevor es losgeht, kontrollieren die Mitglieder einer Gruppe ihre Sicherungen gegenseitig und anschließend auch noch einer der Trainer. Erst danach durften die Teilnehmer an die Wand gehen.
Wir wurden in 3er-Gruppen eingeteilt. Jeweils einer der klettert und zwei, die die Sicherung des Kletterers übernehmen. Einer war für das Einziehen des Seils durch die Seilbremse zuständig, der andere für das Zu- und Abführen des Seils.
Dann ging es endlich los. 10 Meter die Wand senkrecht nach oben. Für jede Gruppe gab es zwei unterschiedliche Linien, die man klettern konnte. Diese wurden durch unterschiedliche Farben der Haltepunkte gekennzeichnet. Man konnte wahlweise nur eine oder beide Farben geleichzeitig benutzen. Sofern man sich für eine Farbe entschieden hatte, wurde der Weg nach oben einiges schwieriger. Oben angekommen seilten die Partner der Gruppe den Kletterer wieder ab. Schnell getauscht und Sicherungen gecheckt ging gleich der nächste die Wände hoch.

Alle waren mit sehr großem Eifer dabei und wollten immer wieder nach oben klettern. Doch je öfter man die Wand bezwungen hatte, desto anstrengender wurde der nächste Aufstieg. Und so kam es wie kommen musste. Den einen oder anderen verließen die Kräfte und man rutschte von der Wand ab. Dank der zuverlässigen Sicherung fiel man aber nur ein kurzes Stück und konnte entscheiden ob man weiterklettern oder sich lieber abseilen lassen will.

Nach knapp zwei Stunden waren alle glücklich und zufrieden. Im Bistro der Kletterhalle ließen wir den Nachmittag bei hausgemachter Pizza und Burgern gemütlich ausklingen. Ein rundum gelungener Nachmittag...
Die Jungs zeigten tollen Zusammenhalt und auch die Trainer lobten die Disziplin und Stimmung der Mannschaft. Mit gestärktem Teamgeist geht es nun am 26. Januar in unser nächstes Heimspiel.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für die Unterstützung durch den Förderverein, Johanna und weiteren Spendern bedanken. Vielen Dank auch an Tatjana für die tolle Idee mit den persönlichen Trinkflaschen für Spieler und Trainer.

Sonja, Lars, Jörg
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Rückspiel wJC Lauenburger SV - VFL Geesthacht: 11:21 (6:9)

Derbytime – es wird Zeit für die Revanche!

Unser 1. Heimspiel dieser Saison bestritten wir gegen den SV Lauenburg. Waren wir im Hinspiel noch sehr nervös, mit einigen Abstimmungsfehlern und leichten Ballverlusten, so konnten wir in diesem Spiel überzeugen. Das Hinspiel wurde durch die gegnerische Torhüterin und durch eine Rückraumspielerin geprägt, die mit ihren Leistungen glänzten.

Unsere Mädels gingen heute hochmotiviert ins Spiel.
Verstärkt wurden wir wieder einmal durch Arvin aus der D-Jugend, sie war es auch, die nach nur 50 Sekunden unsere Mannschaft mit 1:0 in Führung brachte. Unsere Trainingsarbeit macht sich auch langsam erkennbar, unsere Mädels konnten einige Spielzüge lernen und diese auch im Spiel erfolgreich umsetzen.
Hinzu kommt, dass unsere „Neuen“ sich auch immer mehr ins Spiel mit einbringen können und wichtige Tore erzielen. In diesem Spiel jedoch glänzten wir durch unsere Abwehr. Wir waren laut, haben gut verschoben und untereinander geholfen und haben den „Einläufern“ keine Chance gelassen, das war echt klasse. Wir konnten uns zur Halbzeit einen kleinen Vorsprung (6:9) herausspielen.

In der Halbzeitpause motivierten sich die Mädels noch einmal und mit Aussicht auf einen versprochenen Kuchen bei einem Sieg, konnten wir uns gleich zu Beginn der 2. Hälfte noch einmal steigern. Wir ließen nur 2 Tore in den ersten 13 Minuten zu und konnten in der 38. Spielminute auf 8:15 davonziehen.
Das war eine super Mannschaftsleistung, in der sich auch fast alle in die Torschützenliste eintragen konnten.

Nun hoffen wir auf einen weiteren Sieg, in unserem letzten Auswärtsspiel in diesem Jahr gegen Boizenburg. Konnten wir bisher ja auch jedes Auswärtsspiel gewinnen, im nächsten Jahr üben wir uns dann in den Heimsiegen!

 

 

 

Nachruf

Heinz Otto gestorben

Die Handballabteilung trauert um Heinz Otto, der am 2. Dezember letzten Jahres im Alter von 86 Jahren gestorben ist. Heinz hat die Geschicke der Abteilung in den 70’er-Jahren wesentlich mitbestimmt und war in den 90’er-Jahren am Aufschwung im Herrenbereich unter den damaligen Trainern Jerry Gomzi und Gunnar Hagemann entscheidend beteiligt.

Heinz kam 1969/70 als Quereinsteiger in die Abteilung, nachdem er sein Haus im Saseler Stieg selbst gebaut und 1968 mit seiner Familie von Hamburg nach Geesthacht umgezogen war. Angeworben und mit dem Handballvirus infiziert wurde er wohl von einem Nachbarn (Günter Kröger – Handballsenioren wissen mit diesem Namen etwas anzufangen), der ihn für die Jugendabteilung begeistern konnte. Heinz war zunächst als Jugendbetreuer tätig, später als Jugendwart und ab 1975 als 1. Obmann. In seine Zeit fiel die erste und einzige Hamburger Meisterschaft einer VfL-Jugendmannschaft, einer Schülermannschaft (so nannte man damals die C-Jugendmannschaften), u.a. mit Holger Wyrwinski als Torwart, Holger Hinz als Trainer und Heinz als Betreuer. Heinz war kein Verwalter; er setzte sich Ziele und arbeitete an deren Verwirklichung. Unter dem Jugendwart Heinz Otto zählte die Abteilung bis zu 14 Jugendmannschaften. Die Erfolge im Jugendbereich setzte er als Obmann der Abteilung im Herrenbereich fort. Unter seiner Führung wechselte der VfL im Spielbetrieb von Hamburg nach Schleswig-Holstein; zum einen, um regelmäßig Heimspiele austragen zu können (im Hamburger Handballverband war das zur damaligen Zeit nicht möglich), zum anderen, weil der Spielbetrieb in Schleswig-Holstein wesentlich interessanter war. In der damaligen 1. Herren spielten mit Siggi Berg und Jens Ivers zwei ehemalige Bundesligaspieler. Die Mannschaft gehörte zu den Spitzenteams in der Bezirksliga und war insbesondere in den Pokalspielen sehr erfolgreich. Bei den legendären Pokalschlachten Mitte der 70’er-Jahre war die Halle Berliner Straße stets prall gefüllt und für viele schleswig-holsteinische Oberligisten bedeutete die Reise nach Geesthacht das Ende aller Pokalträume.

Sportlich fand Heinz seine persönliche Heimat in den Altherrenmannschaften des VfL, die sich seit der Einweihung der Halle Berliner Straße im Jahre 1971 gebildet hatten. Er, der vor seinem Umzug nach Geesthacht nur Fußball gespielt hatte und den Handball nur vom Hörensagen kannte, entwickelte sich zu einem guten Handballtorwart und war seiner Mannschaft, die 1972/73 Altherren-Kreismeister wurde (damals existierte noch eine eigene Altherren-Liga auf Kreisebene!), ein verlässlicher Rückhalt.

Das Engagement von Heinz endete 1978 etwas abrupt: Weil die Handballabteilung trotz aller Erfolge, die Geesthacht auch überregional in die Schlagzeilen gebracht hatten, in den Trainingszeiten beschnitten werden sollte, legte Heinz aus Protest alle Ämter nieder.

Erst 1992, als es galt, die Abteilung aus dem damaligen Dornröschenschlaf zu erwecken und einige vielversprechende Talente (u.a. Carmelo Hadeler, Mario Stock, Gunnar Weber, Matthias Rauscher, Matthias Brandtmann, Sven Harten) in Geesthacht zu halten, war Heinz – auch dank der Fürsprache von Dieter Lenz – bereit, im Hintergrund mitzuwirken und sich im neu gegründeten Sponsorenkreis zu engagieren. Dieser Kreis entwickelte fortan eine Eigendynamik, an die bei seiner Gründung nicht im geringsten zu denken war und die Entwicklungen ermöglichte, an deren Spitze der zweijährige Aufenthalt der 1. Herren in der damaligen Oberliga Schleswig-Holstein stand.

Neben vielen Begegnungen, Gesprächen und Feiern mit Heinz – als passionierter Jäger und Mitglied im Jägerkreis Lauenburg-Süd konnte er uns wiederholt die Jagdhütte im Hamwarder Wald für Saison-Abschlussfeiern vermitteln – verbinde ich mit Heinz vor allem zwei Erlebnisse aus der Frühzeit seines Engagements in der Handballabteilung:

  • Zum einen denke ich gern daran, dass Heinz uns jungen Jugendtrainern Anfang der 70’er-Jahre für die Fahrten zu den Spielen unserer Mannschaften einen VW-Bus zur Verfügung stellte, den er für seine Firma (er hatte einen Steinsetzerbetrieb und stellte für die HEW in Hamburg u.a. die Laternen- und Ampelmasten auf) gekauft hatte. VW-Bus-fahren war damals für mich etwas Besonderes; zur Not konnte man auch mit zehn Mädchen oder Jungen fahren, von denen sich drei wegducken mussten, wenn irgendwo Polizei zu sehen war. Für mich war das Überlassen des Busses nichts Selbstverständliches, hatte ich den Führerschein doch erst einige Monate. Und irgendwie kostete es mich deshalb immer etwas Überwindung, wenn ich den Bus ordern musste. Aber Heinz und seine Frau haben es mir dabei immer sehr leicht gemacht und sie haben auch nicht gemeckert, wenn der Bus vielleicht nicht ganz so sauber zurückkam, wie ich ihn übernommen hatte. Ich glaube, dass in dieser Haltung viel Respekt und Anerkennung für die Arbeit mitschwang, die die damaligen Jugendtrainer und -trainerinnen geleistet haben. – (Später hat mir mal jemand gesagt, dass Heinz den Bus in erster Linie für die Abteilung gekauft hatte, für seine Firma hätte er ihn eigentlich gar nicht gebraucht!).
  • Zum anderen denke ich an den Torwart Heinz in den Alten-Herren. Heinz war schon Ende 30, als er mit dem Handballspielen anfing. Es hat mir imponiert, mit welchem Mut er sich ins Tor stellte und dass er sich innerhalb kurzer Zeit zu einem guten Torwart mauserte. In den vielen Spielen zwischen der Alten Herren und der 2. Herren, in der ich spielte – beide Mannschaften hatten damals eine gemeinsame Trainingszeit und zum Abschluss des Trainings gab es immer ein Spiel gegeneinander ‒ hat Heinz mir des öfteren einen Tempogegenstoß oder einen Wurf aus freier Position abgekauft. Er konnte sich dann tierisch darüber freuen, genauso wie ich mich darüber geärgert habe. Und wenn er dann noch bei der eventuellen Nachbesprechung in der Kabine auf den Altersunterschied und seine kurze Handballerlaufbahn verweisen konnte, strahlte ihm der Stolz über seine Leistung aus allen Knopflöchern.

In den letzten Jahren kam Heinz nicht mehr in die Halle und nach dem Tod seiner Frau (2013), die er bis zuletzt gepflegt hat, zog er sich fast gänzlich in sein Haus zurück. Die letzten Monate verbrachte er im Vitanas-Seniorenzentrum in Edmundsthal, kurioserweise Zimmer an Zimmer mit seinem ehemaligen Mannschaftskameraden aus der Alten Herren, Helmut Pirschel. Beide haben sich noch gegenseitig besucht und ihre gemeinsame Handball-Vergangenheit aufleben lassen. (Helmut ist Heinz am 31. Dezember nachgefolgt.)

Ich zähle Heinz Otto zu den wichtigsten Persönlichkeiten in der nunmehr fast 75-jährigen Geschichte der VfL-Handballabteilung. Mit seinem Tod ist die Abteilung etwas ärmer geworden.

Hans-Werner Schulte

 

 

TuS Aumühle-Wohltorf 2 – VfL Geesthacht 2 am Samstag 15.Dezember 2018

Moin Moin,

nach einer unfreiwilligen 3-wöchigen Spielpause kam es vergangenen Samstag zum Spiel gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter TuS Aumühle-Wohltorf 2. Wir durften also gewarnt sein, durch die Siegesserie und der guten Stimmung der letzten Wochen, waren wir zumindest vor dem Spiel noch zuversichtlich hier eventuell etwas Zählbares mitnehmen zu können.

Mit Max, Torben und Wüste fehlten 3 wichtige Eckpfeiler der Mannschaft, die es zu kompensieren galt. Im Tor konnten wir dadurch wieder auf unsere graue Eminenz Torsten zurückgreifen.

Den Bericht könnte man jetzt kurzfassen und schreiben, uns wurden in den kompletten 60 Minuten des Spiels klar unsere Grenzen aufgezeigt, aber so kurz soll es dann doch nicht sein. Begonnen haben wir das Spiel sogar mit einem Erfolgserlebnis, gingen wir doch sensationell durch Markus in Führung, dies sollte aber auch die Einzige bleiben. Schnell war klar, dass wir es im Angriff und Abwehr mit einem ganz anderen Kaliber zu tun haben werden. Im Angriff spielte Aumühle sehr sauber, schnell und nahezu fehlerlos, in der Abwehr wurden uns gezeigt wie man Hart, aber nicht unfair, deckt und vor allem wie man richtig verschiebt. Somit setzen sie sich Tor für Tor ab und wir fanden nie ein Mittel gegen den Gegner, folgerichtig ging es mit einem Halbzeitstand von 21:7 in die Pause.

Die Stimmung in der Kabine kann man als kühl bezeichnen, ansage war, in der 2 Halbzeit ganz klar Schadensbegrenzung zu betreiben und sich hier nicht komplett abschlachten zu lassen.

Geholfen hat das alles nichts, Aumühle spielte unbeirrt sein Spiel weiter, wir versuchten durch eine Umstellung in der Abwehr irgendwie dagegen zu halten, genutzt hat das alles aber nichts. Im Gegenteil, wir bekamen noch mehr Gegentore als in der 1 Halbzeit. Dass es nicht noch mehr Tore waren, ist einzig und allein Till und Torsten im Tor zu verdanken, die es geschafft haben, den ein oder anderen Ball zu parieren. Tore geworfen haben wir sogar auch noch, Ganze 9 in der 2 Halbzeit. So hieß es am Ende 45:16 für Aumühle.

Was kann man nun als Fazit zu dieser Packung sagen? Sollte man jetzt alles umkrempeln? Fragen über Fragen. Natürlich muss man über die Art und Weise sprechen. So widerstandslos, so mutlos, so unkreativ darf man sich nicht abschlachten lassen. Dies sollte aber jeden von uns auch bewusst sein. Zu hoch hängen darf man diese Niederlage aber nicht, anderen Mannschaften können das wahrscheinlich genauso bestätigen. Aumühle 2 gehört von der Qualität absolut nicht in diese Liga, wahrscheinlich auch nicht in die nächst höhere, dafür sind die Jungs einfach zu gut. Diese Dominanz wird sich auch in der Rückrunde nicht ändern. Gegen jede andere Mannschaft in der Liga sollten wir zumindest eine Chance haben und definitiv ein besseres Spiel liefern können. Dementsprechend sollte man die Niederlage als das nehmen was Sie ist, als Lehrstunde.

Nun gilt es sich nicht von der Niederlage unterkriegen zu lassen, steht doch noch die komplette Rückrunde, so wie unser Nachholspiel gegen Schwarzenbek 2 an. Da wird es sicherlich noch etwas Zählbares geben, wie viel liegt ganz an uns.

Die nun kommende WM-Pause sollten nutzen an einigen Stellschrauben zu drehen, um wieder in die Spur zu kommen, damit wir eben diese Rückrunde erfolgreich bestreiten können.

Bis dahin.

Es grüßt die 2. Herren.

Es spielten: Till und Torsten im Tor. Henna 2, Rashed 1, Sören 3, Markus 1, Niclas 3, Lasse 1, Mario 1, Kolja, Marvin, Pascal 4, Paddy und Stefan

 

 

 

Déjà-vu – unglücklich missglückt!                                                     Bericht vom 15.12.18

 

Rückspiel gegen die erste D-Jugend aus Glinde/Reinbek diesmal in eigener Halle! Nachdem wir am vergangenen Wochenende nach ausgeglichener ersten Halbzeit in der zweiten Hälfte deutlich davon ziehen konnten, sah es heute etwas anders aus. Wir gingen mit Selbstvertrauen, aber ohne Überheblichkeit auf die Platte. Einige Jungs nach einer Schlaf Party sichtlich übernächtigt starteten wir trotzdem mit voller Einsatzbereitschaft. Allen war klar, dass es ein wichtiges Spiel war. Leider stand die Abwehr immer zu weit vom Gegenspieler entfernt und die Unterstützung fand leider immer zu spät, oder gar nicht statt. So gelang es dem Gegner sich in der ersten Halbzeit mit 3 Toren abzusetzen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erweiterten die Glinder Jungs sogar auf 5. Schön zu sehen, dass unsere Jungs nie aufgaben! Es wurde weiter gekämpft! Wie auch schon in der ersten Halbzeit waren gute und gewinnbringende Züge im Angriff zu sehen. Tolle Doppelpassvarianten, schöne Anspiele, konsequente Tore! Leider spielte der Gegner keine schöne Abwehr. Es ging nicht auf den Ball, sondern nur auf den Körper. Es wurde geklammert was das Zeug hielt. Unsere noch unerfahrenen Jungschiris griffen nicht ein und ließen fast alles laufen. Leider keine berauschende Leistung an diesem Tag. Sicher waren da nicht nur fehlende Entscheidungen gegen uns, aber sicher zu viele! Unter den Voraussetzungen viel es schwer, den Rückstand aufzuholen.

Kurz vor Ende dann der letzte Fehler, eines Mitspielers. Fehlpass mit Gegentor. Besonders ärgerlich, da der Ball kurz zuvor vom gleichen Spieler toll herausgespielt wurde. Kopf hoch! Das passiert jedem mal und keiner macht absichtlich einen Fehler! Man hat vorher schon etwas falsch gemacht, wenn ein kleiner Fehler solch eine Wirkung zeigt! Nachdem uns die Zeit nun davon lief, gewannen wir zwar die Halbzeit, unterliegen aber gesamt mit einem Tor. Wir trennten uns 27:28, ließen wichtige Punkte leider liegen, sackten in der Tabelle wieder auf den 5ten Platz und verbuchten verletzte Spieler. Blöder konnte es nicht enden.

 

Nun heißt es abhaken und weiter mit geschwächtem Kader am kommenden Wochenende auswärts gegen die Jungs aus Lauenburg.

 

 

 

Bericht 2. Herren Handball         11.12.18:

nach einer langen Herbstpause von 5 Wochen und dem Ausscheiden aus dem Kreispokal eine Woche zuvor, hieß es für uns vergangenem Samstag ist’s Derbytime. Wir trafen im kleinen Derby auf die 2. Vertretung des Lauenburger SV. Heißt nach dem schweren Spiel in Hahnheide trafen wir auf unseren 2. Angstgegner, konnten wir heim und auswärts gefühlt seit Jahren nichts mitnehmen. Glücklicherweise konnten wir auf den nahezu kompletten Kader zurückgreifen, außer Mario (Uni) und Pascal (Knie) waren alle Mann mal wieder an Bord, was die Hoffnung etwas Zählbares mitzunehmen nicht kleiner machte.

Spiele gegen Lauenburg sind von der Sache her immer sehr einfach. Lauenburg spielt das, was Sie können über 60 Minuten konsequent durch und neigt dazu die Fehlerquote extrem gering zu halten. Zwei Tugenden, die wir diese Saison noch nicht zeigen konnten. Wie in den Spielen zuvor sollte der Konditions- und Geschwindigkeitsvorteil gewiss bei uns liegen.

Beide Mannschaften begangen sehr konzentriert in der Abwehr, wodurch das erste Tor erst nach 2 ½ Minuten fiel und sich dies die komplette Halbzeit auch nicht wirklich ändern sollte, keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen können, liefen wir jedoch die komplette Halbzeit immer den Rückstand hinterher. Dies ist sicherlich auf die gute Abwehr des Gegners zurückzuführen, jedoch machte sich einmal mehr unsere Abschlussschwäche bemerkbar, wodurch wir sicherlich zur Halbzeit hätten führen können, wenn nicht sogar müssen. Nützt alles nichts, gut gespielt, die 1. Halbzeit trotzdem mit 14:12 verloren.

Das Feedback von Olaf in der Kabine viel auch dementsprechend aus. Verloren ist hier nichts, wir müssen die Konzentration oben halten und vor allem müssen wir die positive Stimmung auf der Platte und der Bank halten, dann wird es am Ende auch klappen.

Die zweite Halbzeit war bis auf die schwache Torausbeute ein Spiegelbild der Ersten. Beide Abwehrreihen standen weiter gut, wir konnten uns aber diesmal noch verbessern und machten es den Lauenburgern immer schwerer zu einfachen Toren zu kommen. Dem Rückstand liefen wir aber noch gute 18 Minuten hinterher, hielten aber weiterhin immer dagegen. Am Ende der Partie sollten wir uns dann endlich mal belohnen können. Wir ließen die letzten 12 Minuten nur noch 3 Tore zu, konnten aber selbst 6-mal treffen und uns entscheiden absetzen und gingen am Ende mit 27:25 als Sieger von der Platte. Ob am Ende verdient oder nicht, war uns ziemlich egal, die Freude und Erleichterung endlich einmal gegen Lauenburg gewonnen zu haben war einfach groß. Olaf verzichtete sogar auf das Auslaufen.

Nach nun 4 Spielen der Saison finden wir uns nun im Mittelfeld der Liga wieder, quasi das Niemands Land. Wo die Reise am Ende hingeht wird man sehen, zeigen können wir es gleich nächsten Samstag, da treffen wir auf die alten Bekannten der TSV Bargteheide, was wieder ein knackiges Spiel für uns verspricht.

Einen Spieler explizit erwähnen sollte man nicht, konnte sich doch jeder auf seine Art auszeichnen und somit zu Sieg beitragen. Was man aber erwähnen sollte, ist die nahezu durchweg positive Stimmung während des gesamten Spiels, so macht es Spaß.

Vielen Dank an alle die zugesehen haben, man sieht sich.

Es grüßt die 2. Herren.

Es spielten Till und Max im Tor. Henna, Sören, Markus 7, Niclas, Lasse 2, Wüste 5, Torben 2, Kolja 7, Marvin 3, Patrick 3 und Stefan 1.

 

 

Auswärtssieg mjd vs glinde                                                 Bericht 02.12.18

STOLZ

Heute konnte das Trainerteam der mjD die Halle mit stolz geschwellter Brust verlassen! Es gibt Tage, an denen es echt gut läuft. In der ersten Halbzeit war es eine sehr ausgeglichene Partie. Keine Mannschaft schenkte sich irgendetwas. Die Glinde/Reinbeker Mannschaft zeigte ihr Können in eigener Halle, es gelang ihnen zu oft frei durchzukommen. Rasmus verhinderte mit einer hervorragenden Torwartleistung schlimmeres. Zur Halbzeit gingen wir mit einem 13 zu 13 in die Kabine. Es gab ein paar kleine, aber augenscheinlich effektive Korrekturen. Da, wo die Abwehr etwas schlecht aussah, konnte mit kleinen Hilfestellungen gutes erreicht werden. Es klappte so, den Gegner zu demotivieren und das nutzten die Jungs gnadenlos aus. Schöne Anspiele, ergaben gute und vor allem schön herausgespielte Tore. Die gute Abwehr liess auch Raphael eine tolle Torwartleistung zeigen. Warum heben wir die Torleute hier so heraus? Ganz klar, weil wir freudig feststellen, das die Arbeit, die Max sich mit den Torleuten macht, besonders Früchte trägt. Aber jeder Torwart ist nur so gut, wie seine Abwehr. Somit loben wir eigentlich alle!

Und wenn die Abwehr gut klappt und der Angriff solide Tore herausspiel, die Torleute such mal einen Abwehrfehler ausbügeln und sei es, dass der 7-Meter nicht im eigenen Netz landet, dann gewinnt man eine 2te Halbzeit auch mal deutlich. Wir trennten uns mit 20:30 und klettern damit wohlverdient auf den 4ten Tabellenplatz.

Nun kein Höhenflug kriegen und gegen das gleiche Team am kommenden Wochenende in eigener Halle ein Déjà-vu feiern. So der plan. Hoffentlich geht er auf!

 

 

 

Spielbericht VfL Geesthacht 2 vs TuS Aumühle Wohltorf am 01.12.18

Zu deutlich verloren

Zu unserem letzten Spiel in diesem Jahr erwarteten wir mit Aumühle den bisher ungeschlagenen Tabellenführer und ahnten schon, dass es kein Spaziergang werden würde. Es kamen alle Spielerinnen, die wir zur Verfügung haben, so dass Charlie dann sogar aussetzen musste, uns aber dankenswerterweise zumindest stimmlich kräftig von der Bank aus unterstützte. Die vorwiegend jungen Gegnerinnen begannen ein erwartet schnelles Spiel und wackelten zu Beginn unsere Abwehr mühelos aus. Wir benötigten einige Zeit, um uns besser darauf einzustellen. Im Gegenzug war deren Abwehr jedoch auch nicht immer gut sortiert, so dass uns im Angriff gute Aktionen mit Torerfolg gelangen. Vor allem wenn bei uns 1. Und 2. Welle schnell gingen, waren wir erfolgreich. Mit anderen Worten: wir hielten in der ersten Halbzeit gut mit und gingen mit 14:16 in die Pause.
In der zweiten Hälfte begann nach 5 Minuten unsere hektische Phase. In dem Bestreben, weiter schnell zu spielen überholten wir uns selbst, spielten Pässe, die nicht ankamen, schlossen zu früh ohne Torerfolg ab und gaben damit den Gegnerinnen die Gelegenheit, ihren Vorsprung innerhalb von 5 Minuten auf 6 Tore auszubauen. Ab dem Zeitpunkt ging dann auch ein bisschen der Kampfgeist verloren, die Niederlage war in den Köpfen schon besiegelt. Das ist schade, denn das Endergebnis von 23: 31 hätte nicht so deutlich ausfallen müssen, da wir über weite Strecken sicherlich ein unbequemer Gegner waren. Selbst der Schiedsrichter war von dem interessanten Spiel angetan. Also Krone richten und weitermachen…

Torschützen: Katharina 6x, Julia 5x, Lisa 4x, Pine 3x, Croli2x, Kadda, Larissa und Angi je1x

Weiterhin dabei: Vicky, Jule, Marianne und Kristiane
im Tor: Rabea und Maike
Trainer/Betreuer: Olaf und Tobi
Unterstützung auf der Bank: Charlie und Chrischi
2. Damen

 

 

Souveräne Leistung gegen die 2te mjD aus Bargteheide

Heimspiel! Das freut unsere Jungs immer. Mich freut es, wenn ich dann so eine tolle Leistung sehe!

Anpfiff um 11h45 in der OHG. Die Mannschaft hochmotiviert. Schnell wir die Führung erzielt, zu diesem Zeitpunkt noch recht unwichtig, es sei denn, man gibt Sie die gesamte Spielzeit nicht mehr her.

Eine Partie, wo die Jungs ohne eine Ansage neue Dinge ausprobierten, die wir im Training geübt hatten - das freut das Trainerteam natürlich! Halbzeitstand 14:2 – das ist deutlich!

Kabinenansage daher, jüngere und unerfahrenere Spieler ins Spiel zu bringen und freizuspielen.

Das versuchten die Jungs, allerdings zu konsequent. Da wurde der Ball auch frei vom 6er wieder rausgespielt. So war es natürlich nicht gemeint! Wir produzierten durch das eigene Verhalten etliche unnötige Ballverluste. Die Auszeit folgte nach 5 Minuten, in denen es Bargteheide gelang gleich 3 Tore zu erzielen. Das war zu viel. Die Halbzeitansage wurde verdeutlicht und dann lief es wieder.

Ab der 26ten Minute ließen wir nur noch ein Gegentor zu und stellten den Gegner vor Abwehraufgaben, die er nicht lösen konnte. Am Ende freuten wir uns bei einem Spielstand 27:6!

Am kommenden Wochenende geht’s dann wieder Auswärts zum Gegner aus Hahnheide.

 

 

 

Spielbericht weibl. C-Jugend gegen SG Glinde Reinbek vom 04.11.2018

Wir kamen zum Spiel gegen die SG Glinde Reinbek mit einer Leistungsträgerin weniger und hatten wieder nur eine Auswechselspielerin.

Am Anfang der 1. Halbzeit stand es 3:0 für den Gegner. Im Laufe der 1. Halbzeit konnten wir den körperlich überlegenen Gegnerinnen durch den Kampf die Stirn bieten, so dass wir mit einem Tor führend in die Halbzeitpause gingen. Im Laufe der 2. Halbzeit spielten unsere Gegnerinnen eine körperbetonte, teils unfaire Deckung, welche mit mehreren Zeitstrafen geahndet wurde. Wir nutzten dieses konsequent mit guten Spielzügen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung aus.

Dadurch erzielte auch eine der neueren Spielerinnen (Ellinor) ihr erstes Tor. Herzlichen Glückwunsch nochmal.

3 Minuten vor Spielende führten wir mit 2 Toren. Jedoch konnten wir diesen Vorsprung nicht halten, wodurch es zum Ende des Spiels 17:17 stand. Aber wir hatten ja noch einen letzten direkten Freiwurf, den Yasmin zum 17:18 verwandelte.

Das war das 2. Auswärtsspiel und auch der 2. Sieg, jedoch haben wir unsere beiden Heimspiele verloren.

Bericht: Julia und Ellinor

 

 

Spielbericht weibl. C-Jugend gegen SC Nahe 08 vom 27.10.2018

Das Spiel begann mit einem Höhepunkt. Nach 30 Sekunden gingen unsere Mädchen mit dem ersten Tor in Führung und es ertönte die Sirene. Leider war es nur eine technische Panne und nicht der Schlusspfiff. Wir hätten den Mädchen, den Zuschauern und auch den Trainerinnen einiges erspart.

Aber der Reihe nach. Gegen kompakte Gegnerinnen, die auch mal „handgreiflich“ wurden, haben unsere Spielerinnen zunächst gut mitgespielt. Man merkte, dass das neue Trainerteam im Bereich Spielzüge doch schon einiges weiterentwickelt hat. Somit stand es nach 6 Minuten ausgeglichen 4:4 und auch nach 13 Minuten waren alle guter Stimmung. Trotz auftretender Fehler stand es zu diesem Zeitpunkt 7:7.

Aber ein Spiel dauert eben 50 Minuten und das Schicksal nahm seinen Lauf. Die Fehlerquote erhöhte sich und es wurden leichtfertig Bälle nicht gefangen, 7-m verworfen oder aber die Gegnerinnen konnten ohne viel Gegenwehr unsere Deckung überlaufen.
Zusätzliche Unsicherheit kam bei unserer Mannschaft dadurch auf, dass die Schiedsrichter sich häufig nicht einig waren und auch insgesamt nicht die beste Leistung brachten. Aber daran lag es nicht und auch Schiedsrichter müssen üben und gerade die Nachwuchsschiedsrichter sind für unseren Handball wichtig.

So stand es zur Halbzeit 13:19 und auch die Pause und die Ansprache der Trainerinnen konnten keine Wende bringen. Sicher, unsere Spielerinnen hatten nur 1 Auswechselspielerin und alle gaben ihr Bestes. An der Einstellung und dem Willen lag es nicht. So häuften sich die Fehler, einfache Bälle wurden nicht gefangen und insgesamt leider auch vier 7-Meter nicht verwandelt.
Nach 46 Minuten lag unsere Mannschaft mit 18-30 zurück und hatte zu diesem Zeitpunkt seit fast 10 Minuten nicht mehr getroffen. Jetzt merkte man die fehlende Kondition und dadurch die Konzentrationsmängel. Nichts gelang mehr und bei einem Endstand von 18:33 wurden alle von der Schlusssirene erlöst.

Aber es stimmte der Einsatz, der Wille und die ersten 15 Minuten, also hoffen wir beim nächsten Spiel als Siegerinnen die Platte zu verlassen.

 

 

Spielfest der Handball-Minis am 21.01.2017

Die Minis sind eine bunte Truppe aus Mädels und Jungs im Alter von 6-8 Jahren und werden im Training von unserer Trainerin Jennifer Witt und den Co-Trainern Jona Marquardt und Philipp Brilz ordentlich auf Trab gehalten.
Sie erlernen mit Hilfe von kleinen Spielen, Hindernisparcours und anderen Übungen auf spielerische Art und Weise das Handball spielen. Auch Koordinations- und Kräftigungsübungen finden bei den kleinen Handballern schon statt – mal mit Ball, mal mit dem eigenen Körpergewicht.
Besonderen Wert wird auf das Miteinander gelegt, was im Teamsport so wichtig ist! Gegenseitiger Respekt und Disziplin gehören auch dazu.
Die Mannschaft hat noch keine normalen Punktspiele wie die größeren Mannschaften, sondern fährt zu Spielfesten, bei denen sie an verschiedenen Stationen gegen andere Mannschaften des Kreises antritt.
Am 21.01.2017 findet in der Zeit von 13.00-17.00 Uhr das Spielfest der Kleinsten unserer Handballabteilung in der Sporthalle des Otto-Hahn-Gymnasiums statt.
Die kleinen Handballer freuen sich, Mannschaften aus Büchen-Siebeneichen, Schwarzenbek und Sandesneben begrüßen zu können.
Über viele Zuschauer würden sich die Spieler/Spielerinnen sehr freuen.

 

 

1. Frauen: SV Henstedt-Ulzburg 27:18 (11:8)

Am 27.11.2016 war der SV Henstedt-Ulzburg zu Gast in der Sporthalle am OHG-Hahn-Gymnasium. Es war bekannt, dass diese Mannschaft, wie auch die 1. Frauen des VfL Geesthacht, erst ein einziges Spiel verloren haben und des Weiteren als sehr intensiv spielende Truppe gilt. Die Geesthachter Frauen gingen somit mit Respekt ins Spiel.
Zu Anfang lief es sehr gut. Durch mehrere 7m und schöne Zusammenspiele konnten sich die Frauen mit 6:1 absetzen, der Angriff funktionierte und die Abwehr ließ wenig zu.
Doch weil das ja zu langweilig geworden wäre, entschieden sich die Spielerinnen dazu, wie gefühlt bereits in jedem Spiel zuvor, eine desaströse Phase einzubauen. Man könnte fast glauben, dass ein Fluch auf der Mannschaft liegt, der uns Spiel für Spiel einmal eine komplette Achterbahnfahrt beschert. So ermöglichten Fehlpässe und schnelles Angriffsspiel den Gegnerinnen, sich zur Halbzeit auf 11:8 heran zu kämpfen.
In der Halbzeit appellierte der Trainer an den Kampfgeist, sodass die Mannschaft vollgetankt mit Motivation in die zweite Hälfte startete. Obwohl die Abwehr zum Teil besser stand, schien der Ball von den gegnerischen Torpfosten angezogen zu werden. Denn egal wie frei die Spielerinnen standen, der Ball wollte einfach nicht im Netz landen.
Kurz nach Beginn der Halbzeit wurde durchgewechselt, um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen und siehe da, es funktionierte. Ein Ruck ging durch die Mannschaft. So gelang es den Gegnerinnen nur noch bedingt, eine Lücke in der Abwehr zu finden und auch vorne fand der Ball nun endlich seinen Weg zwischen die Pfosten, sodass das Spiel letztendlich mit einem deutlichen Ergebnis von 27:18 Endstand 2 Punkte für den VfL Geesthacht bedeutete. Die Torhüterinnen Beeke Timmann und Annika Piorreck waren in diesem Spiel wieder einmal sehr stark und hatten wesentlichen Anteil am Ausgang des Spiels.
Bis zum nächsten Spiel am 04.12.2016 in Lauenburg heißt es jetzt noch einmal intensiv trainieren. Bereits am 08.12.2016 findet das Nachholspiel gegen Sülfeld (Sporthalle OHG, 20.00 Uhr) statt, gefolgt von einem Auswärtsspiel am 11.12.2016 in Lübeck.
Die Mannschaft würde sich über viele Zuschauer in Lauenburg und Geesthacht freuen.

VfL Geesthacht 20:23 TSV Groß Grönau

Letzten Sonntag war der TSV Groß Grönau bei uns zu Gast. Nachdem wir eine Auswärtspleite in Travemünde entgegen nehmen mussten, sollte heute wieder ein Sieg geholt werden.
Das Spiel war von Anfang an ein sehr körperbetontes Spiel. Am Anfang fingen wir uns gleich eine 2 Minuten Strafe ein. Da wir in Unterzahl nicht gerade gut verschoben haben, gerieten wir in 1:4 Rückstand. Im Angriff haben wir viele klare, gut rausgespielte Chancen vergeben, somit war es, schwer den Rückstand aufzuholen. Groß Grönau kam immer noch zu leichten Toren, jedoch konnten wir diese meistens mit unserer schnellen Mitte wieder gut machen.
Zum Ende der ersten Halbzeit kam es eine rote Karte für die Gäste, da der Gegenspieler unseren Mann, der frei durch war, einfach umrannte. Zur Halbzeit hin konnten wir jedoch nochmal rankommen. Halbzeitstand 10:12 für Groß Grönau.
Als wir aus der Kabine kamen, hatten wir nur ein Ziel, die erste Heimpleite verhindern. Anfangs gelang es uns leider nicht wirklich, wir machten da weiter, wo wir aufgehört haben. Groß Grönau kam weiterhin zu leichten Toren und vorne trafen wir einfach nicht. Das Spiel wurde jedoch zum Ende hin noch richtig spannend. Auf einmal kam der Kampfgeist durch, und wir kamen bis auf 1 Tor ran, jedoch schlossen wir danach wieder zu schnell ab und vergeben somit die Chance das Spiel noch zu drehen. Leider konnten wir die beiden Punkte nicht für uns gewinnen. Endstand 20:23 für die Gäste aus Groß Grönau.

Torschützen:
Felix Niemann 3
Felix Hamann 4
Jan Kullick 1
Conny Duerkop 5
Jannis Hintsch 5
Billie Jeurink 1
Marcel Broers 1

Der Tag der Torhüterinnen –1. Frauen gewinnt nach schwacher 1. Halbzeit

Am 13.11. war der BSV Kisdorf in Geesthacht zu Gast. Die Mannschaft ist bereits über viele Jahre bekannt, dort spielen - ähnlich wie bei uns - einige Damen seit über 30 Jahren Handball…technisch sehr gut und die Erfahrung, mit der sie dann geballt im Rückraum auftreten, darf man nach wie vor nicht unterschätzen.
Unsere Torhüterin Annika Piorreck hatte einen super Tag erwischt. Es konnten schnell viele Tempogegenstöße gelaufen werden. Nach 5 Minuten hätte es bereits 6:1 für Geesthacht stehen müssen, wäre da nicht die ebenfalls super starke Torhüterin auf der Kisdorfer Seite gewesen. Ein ums andere Mal scheiterten unsere Spielerinnen an der gegnerischen Torfrau.
Durch die vielen vergebenen Chancen kam dann Unsicherheit auf und nach 30 Minuten ging es mit nur 6:10 in die Halbzeitpause. Selten wurden von unseren Frauen lediglich 6 Tore in 30 Minuten erzielt, das Ergebnis sprach für sich.
Es galt also, sich in der zweiten Halbzeit „aufzuraffen“ und wieder an sich zu glauben. Schließlich können die Damen kämpfen und Dampf machen. Also dann mal los, um mit Sylvie Schmenk‘s Worten zu sprechen: „A por ellos“, will heißen, „Los wir kriegen sie schon“.
Gesagt, getan. Die zweite Halbzeit lief sehr viel besser. Die Abwehr stand geschlossen, besonders Katharina Boockhoff hatte die sehr starke halbrechte Linkshand super im Griff und ließ kaum eine Aktion mehr von ihr zu. Die vorgezogene Deckung um Janine Wiebracht schlug auch immer öfter zu und fing Bälle ab, so dass die 1. Frauen mit schnellen Tempogegenstößen zum Erfolg kam. Es war einfach viel mehr Druck „ auf dem Kessel“.
In der 48. Minute konnte Geesthacht das erste Mal mit einem Tor in Führung gehen. Die Führung konnte gehalten werden und auch die Geesthachter Torhüterin Beeke Timmann, die erst vor kurzem Mutter wurde und bereits wieder „ganz die alte“ ist, hielt ihren Kasten rein. Die Torhüterinnen waren also auf beiden Seiten die stärksten Spielerinnen Ihrer Mannschaft.
Endstand 20:16 für den VfL Geesthacht. Nur 6 Tore in der ersten Halbzeit geworfen, aber auch nur 6 Tore in der zweiten Halbzeit zugelassen. So war der Sieg doch noch möglich.

 

 

 1. Frauen gewinnt auswärts 28:22 gegen HSG WaBo 2011

Am Sonntagnachmittag fuhr die 1.Frauen nach Wankendorf. Von Anfang an legte die HSG WaBo 2011 ein ums andere Tor vor, doch die 1. Frauen ließ sich nicht abschütteln und glichen den Spielstand immer wieder aus. Eine leise und unscheinbare Abwehr sowie Hektik im Angriff machten alle etwas nervös.
Die erste Führung gelang dem VfL Geesthacht durch den Tempogegenstoß von Claudia Franke zum 4:3.
Zum Halbzeitpfiff führte der VfL mit 13:11.
Nach Anpfiff der 2. Hälfte war es wieder Claudia Franke, die mit 2 schnellen Toren die Führung zum 15:12 ausbaute.
In der 44. Spielminute stellte der Trainer die Abwehr auf 5:1 um. Nun wurde energisch zugepackt. Durch die gute Abwehrleistung, sowie die tollen Paraden von Beeke Timmann, konnte sich die Mannschaft weiter absetzen. Nun gelang es Janine Wiebracht in der Abwehrspitze einige Bälle herauszuspielen. Sie brachte mit einem schönen Treffer in der 46. Minute die 23:16 Führung ein. Kurz vor Schluss hieß es noch einmal alles geben. Durch die 2 Minuten Strafe gegen Claudia Franke kämpften die Spielerinnen in Unterzahl.
In der letzten Minute war es dann Maren Bostel, die per 7 Meter den Endstand zum 28:22 für die 1.Frauen des VfL Geesthacht auf der Anzeigetafel erscheinen ließ.
Insgesamt war es ein Spiel mit Höhen und Tiefen. Am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr beim Heimspiel gegen St.Henstedt-Ulzburg II sollen mit mehr „Feuer“ und „Leidenschaft“ 2 weitere Punkte auf das Konto der 1. Frauen wandern.
VfL Tore: Franke (10), Meschede (5), Bostel (4), Wiebracht (3), Helwig (3), Schmenk (1), Peuker(1), Synold (1), im Tor Beeke Timmann und Annika Piorreck

 

 

Handball männliche Jugend D – Glinde / Reinbek 2

Endlich belohnt – die männliche D-Jugend auf einem guten Weg
Die neue Saison läuft inzwischen schon ein wenig und auch wir wollen die Möglichkeit nutzen, von der männlichen D-Jugend zu berichten.
Unsere Mannschaft ist kräftig gewachsen: Aus der E-Jugend sind bekannte Gesichter zu uns gestoßen und durch Bekanntschaften, Empfehlungen und Eigeninteresse können wir auch Neueinsteiger in unserer Handballfamilie willkommen heißen. Inzwischen spielen 14 Kinder bei uns. Dadurch haben wir eine spannende Mischung von allen Leveln des Handballs:
Unsere „alten Hasen“, die alle Neuen großartig in die Mannschaft integrieren und sich viel Mühe geben, alles was neu und unbekannt ist, geduldig zu erklären und dabei viel Verantwortung übernehmen, unsere D-Neulinge, die schon viel können und dies in den Spielen toll zeigen und zu guter Letzt unsere Handballneulinge, die sich schnell eingefunden haben und unser Spiel- und Trainingsgeschehen mit ihren Fragen und Ideen bereichern und sich viel ausprobieren.
In der D-Jugend steht viel Grundlagentraining auf dem Programm: Koordination, Konzentration, grundlegende Handballtechniken und Spielsituationstraining. All das üben wir viel und soll den Weg für die weitere Ausbildung über die Pubertät hinaus ebnen. Daher ist uns für die Spiele wichtig, dass das Spielgeschehen nicht nur durch Einzelne bestimmt wird, sondern sich alle, egal ob neu oder erfahren, etwas zutrauen und ausprobieren. Was in den ersten Spielen noch etwas verhalten begann, ist inzwischen zur starken Routine geworden: Alle Kinder nutzen ihre Spielzeit, um in Angriff und Abwehr ein Gefühl für sich und die eigenen Möglichkeiten zu bekommen. Dabei ist es uns nicht primär wichtig, ob wir die Spiele gewinnen. Viel mehr möchten wir sehen, dass die Kinder Gelerntes Schritt für Schritt umsetzen, als Mannschaft zusammenhalten und gemeinsam das Spiel gestalten.
Ein schöner Nebeneffekt ist, dass fast alle Kinder in dieser Saison bereits ein Tor erzielen können. Das ist klasse!
Zum Spiel: Nachdem wir gegen Tills Löwen und Lauenburg zuletzt zwei Niederlagen einstecken mussten, konnten wir uns gegen die Jungs aus Reinbek endlich auch mit einem Sieg belohnen.
Direkt nach Anwurf nutzte Glenn eine zu große Lücke in der Abwehr, um mit einem kräftigen Distanzwurf das 1:0 zu erzielen. Unsere Abwehr stand zunächst besser als die der Gäste, und so konnten wir durch abgefangene Bälle und einen super aufgelegten Marc, der Marek im Tor vertrat, auf 3:1, 6:2 und 8:3 zur Halbzeit davonziehen. Auch nach der Pause ging es ähnlich weiter. In der Abwehr waren wir jedoch zeitweise verschlafen und machten unsere Gegenspieler nicht fest, sondern begleiteten sie nur. Auch sind offene Schuhe nach wie vor ein großer Feind der Jungs. Aber auch das bekommen wir über kurz oder lang hin, notfalls mit doppelseitigem Klebeband an den Fingern und Klettverschlüssen an den Schuhen…
Dennoch konnten wir unseren Vorsprung auf 11:3 ausbauen und das Spiel zum Ende mit 17:7 für uns entscheiden. Alle Kinder bekamen in beiden Halbzeiten ihre Spielanteile und nahezu jeder der Jungs versuchte ein Tor zu erzielen – mal aus einer guten Gelegenheit, mal aus einer „herausfordernden“ Position, mal direkt auf den Torwart geworfen und ab und an auch zu platziert. Schön ist so oder so, dass alle Kinder sich trauen und aktiv mitspielen. Darauf sind wir stolz, weil es ein guter Weg ist, die Jungs für diesen tollen Sport nachhaltig zu begeistern.

 


Der Siegeszug fährt weiter! VfL Geesthacht 1. Frauen Handball siegt in Lübeck!

 

Lübecker TS: VfL Geesthacht 25:32 (9:16)
Am Samstag, den 01.Oktober 2016, machten sich die Damen des VfL Geesthacht auf den Weg nach Lübeck.
Mit dem klaren Ziel, die Punkte mit nach Hause zu nehmen und so ihre Position in der Tabelle zu verteidigen, starteten sie motiviert ins Spiel.
Leider konnten die Geesthachterinnen in den ersten zehn Minuten nicht wirklich beweisen, dass sie die Punkte verdient hatten, doch auch der gegnerischen Seite gelang dies nicht besonders gut, sodass es nach sechs Minuten erst 1:1 stand. Doch nach der wohl allbekannten Findungsphase fanden die Gäste nun langsam ins Spiel hinein. Eine bessere Abwehrarbeit und gutes Zusammenspiel im Angriff sicherten ihnen schließlich die 16:9 Führung in der Halbzeitpause.
Hier ließ Trainer Thomas Brodeßer verlauten, dass in der Abwehr noch aggressiver zugepackt werden müsse, damit die Gegnerinnen die Lust verlieren würden. Gerade die eine oder andere Spielerin der Gegner müsse dringend daran gehindert werden, sich dem Tor der Elbstädterinnen bis auf acht Meter zu nähern, da die Distanzwürfe der Lübeckerinnen ein vermeidbares Übel seien.
So begann man die zweite Halbzeit mit dem Ziel, die Führung nicht aus der Hand zu geben, sondern diese noch weiter auszubauen. Bis kurz vor Schluss gelang dies den Geesthachterinnen auch. Trotz so mancher Zwei Minuten-Strafen, Siebenmetern für die Gegnerinnen oder leichtsinnigen Ballverlusten, ermöglichten ihnen ihr gutes Zusammenspiel und vor allem viele schöne Tempogegenstöße von Janine Wiebracht, Claudia Franke und Sabrina Peuker sich soweit abzusetzen, dass auch die letzten Spielminuten den Sieg nicht mehr gefährden konnten.
Das Zusammenspiel der Geesthachterinnen, insbesondere in der Abwehr, funktionierte im Vergleich zum Vorspiel definitiv schon besser, ist aber trotzdem noch ausbaufähig.
Somit freuen sich die Damen auf ihr nächstes Heimspiel am 30.Oktober 2016 gegen Neumünster und hoffen mit zahlreicher Unterstützung der Fans auf einen weiteren Sieg!

 

 

Die 2. Männer des VfL Geesthacht rockte die Halle!

VfL Geesthacht 2- Schwarzenbek - Endstand: 40:10 
Wie in so vielen Spielen gestalteten sich die ersten 5 Minuten gegen Schwarzenbek eher träge.
Gute Chancen, aber zu wenige verwertet. Trotz allem dominierten wir das Spiel zu jedem Zeitpunkt.
Nach und nach klappte immer mehr. Die Abwehr stand gut, Tempogegenstöße wurden verwertet und trainierte Abläufe klappten.
In die Halbzeitpause gingen wir mit einem deutlichen Vorsprung. Zwischenstand 19:5.
Ansage vor dem Spiel war, unser Spiel zu spielen – unsere Halle, unsere Punkte! An ein lockeres Durchspielen war also nicht zu denken.
Es ging also weiter, es fielen Tore um Tore, glücklicher Weise die meisten für uns.
Unverständlicher Weise wurde das Spiel härter und Schwarzenbek foulte bei Spielstand von 39:10 Markus hart beim letzten Tempogegenstoß des Spiels.
Rote Karte, ohne Bericht und glücklicher Weise ohne Verletzung.
Die Gemüter waren stark erhitzt, die 2. Rote Karte wegen „ Motzens“ (3x2 Minuten) folgte gegen uns. Alles sehr unnötig, aber emotional aufgeheizt vielleicht verständlich.
Der Torwart der 2. Männer, Torsten Goy, machte nach knapp 5 Jahren für seine Mannschaft das letzte Spiel, da er leider verletzungsbedingt das aktive Handballspielen aufgeben muss. Er widmet sich jetzt ausschließlich der männlichen E- Jugend als Trainer, will sich allerdings das ein oder andere Spiel von der Tribüne anschauen. In seinem letzten Spiel hatte er dann zum ersten Mal die Gelegenheit, ein Tor zu erzielen. Der Ball wurde vom Siebenmeterpunkt versenkt und besiegelte den Sieg zum 40:10 Endstand.
Torschützen: Stefan Krepel und Hendrik Schultz (7), Markus Timm und Kolja Voigt (6), Lars Zander (5), Marvin Raupeter, Patrick Heuschen, Mirko Meyer und Sören Schermer (2) und Torsten Goy (1)

 

 

Handball in Geesthacht am 20.03.2016

Ein Blick auf die Tabellen der 1. Frauen (Landesliga Süd) und der 1. Männer (Regionsliga Süd/Ostsee) könnte beim unbedarften Betrachter den Eindruck erwecken, dass bis zum Ende der laufenden Spielzeit nicht mehr viel an Spannung zu erwarten ist: Weder drohen Abstieg, noch ist ein Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse möglich. Dennoch lohnt an diesem Wochenende der Besuch der Sporthalle des Otto-Hahn Gymnasiums, Neuer Krug, weil die 1. Frauen gegen den Tabellenletzten aus Ellerau sicherlich nicht nur punkten, sondern auch etwas für ihr Torverhältnis tun wollen, was eine flotte Partie verspricht (Hinspiel 21:31). In der dritten Auflage des Lokalderbys gegen Schwarzenbek in dieser Saison müssen sich die 1. Männer beweisen. Zwar ging das Hinspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer mit 21:17 verloren, doch konnten die Geesthachter eine erste Revanche im Pokalspiel mit 22:19 für sich entscheiden. Am Sonntag muss die Mannschaft mit der stärksten Deckung der Liga zeigen, dass sie auch im Angriff erfolgreich sein kann. Aber nicht nur die beiden Erwachsenen-Mannschaften haben die Unterstützung der Geesthachter Handball-Fans verdient, auch die Jugendteams freuen sich über Beifall.
Alle Spiele auf einen Blick (Sonntag 22.03.2016): 11:15 Uhr weibliche Jugend E – DHG Sandesneben; 12:45 Uhr männliche Jugend E – TSV Bargteheide 1; 14:15 Uhr weibliche Jugend D – TSV Bargteheide 3; 16:00 Uhr 1. Frauen – TSV Ellerau; 18:00 Uhr 1. Männer – TSV Schwarzenbek 1.

 

 

Jahreshauptversammlung der Handballabteilung des VfL Geesthacht

Die Handballabteilung des VfL Geesthacht lädt ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 21.03.2016 um 19.30 Uhr in das Vereinsheim an der Mercatorstraße ein.

 

Gut gekämpft gegen den Tabellenführer der Schleswig-Holstein-LigawJA Handball – VfL Geesthacht vs HSG Horst/Kiebitzreihe 22:34

Am 14.03.15 empfingen wir die HSG Horst/Kiebitzreihe in eigener Halle. Aufgrund doppelter Verschiebung des Hinspiels waren uns die Gegnerinnen noch nicht bekannt. Wir wussten nur, dass sie momentan die Tabelle anführen, doch davon ließen wir uns nicht beeindrucken.

In der ersten Halbzeit lief es für uns nicht so gut. Wir spielten zwar einen guten Angriff, jedoch sollte es mit den Toren nicht klappen. Unglückliche Pfostentreffer sorgten dafür, dass wir mit einem 7:17 Rückstand in die Halbzeit gingen.

In der Kabine motivierten wir uns wieder und gingen so in die zweite Halbzeit. Jetzt lief es schon besser. Die Abwehr stand richtig gut und auch im Angriff klappte es wieder. Doch es reichte nicht aus, um den Rückstand wieder aufzuholen und so gab es ein klares Endergebnis von 22:34. Man muss allerdings dazu sagen, dass wir die zweite Halbzeit nur mit 2 Toren verloren haben und wir trotz unvollständiger Mannschaft richtig gut gekämpft haben.

Ein großes Dankeschön an die wiederholte Unterstützung aus der B-Jugend und natürlich an unsere Fans!

TSV Ellerau - VfL Geesthacht (wJA) 30:21 (17:12)

Am Samstag, den 07.03.2015, machten wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Ellerau. Man muss sagen, dass das Spiel von Beginn an unter keinem guten Stern stand. Das Wetter war zwar vorzüglich und die Stimmung unter den Spielerinnen ebenfalls, doch wir konnten wie schon so oft nicht auf unser gesamtes Repertoire an Spielerinnen zurückgreifen: Toni und Viki krank, Jule verletzt und Winnie im Schonmodus aufgrund eines wichtigen Einstellungstests. Verstärkung holten wir uns wie bereits in den vorangegangenen zwei Spielen aus der B-Jugend, sodass wir schließlich mit acht Spielerinnen in Ellerau eintrafen.

Zu Beginn des Spieles starteten wir mit einer 6:0-Abwehr. Leider bekamen wir die Mädels aus Ellerau damit nicht richtig in den Griff, zu große Lücken boten sich, die wir nicht schnell genug schließen konnten. Jedoch klappte es vorne im Angriff erst einmal relativ gut. Zwar konnten wir aufgrund des Spielermangels und der daraus resultierenden eher ungewohnten Aufstellung nicht so viele Spielzüge spielen, doch trotzdem ergaben sich einige gute 1 gegen 1-Situationen und Kreis- oder Außenanspiele. Doch je weiter das Spiel voranschritt, desto stärker gewann der TSV Ellerau die Oberhand. Unsere Torwürfe wollten nicht mehr mit einem Torabschluss gekrönt werden und hinten fielen die Tore zu schnell und zu einfach, sodass wir uns mit einem 17:12 in die Halbzeitpause begaben.
In der Kabine wurde versucht, die Motivation des Anfangs wieder neu aufleben zu lassen.

Zur zweiten Halbzeit braucht man eigentlich nicht mehr viele Worte zu verlieren. Es lässt sich sagen, dass unsere Abwehr besser stand als zuvor, dass wir zu allem Übel aber zu viele Tempogegenstöße kassierten und dass trotzdem weiterhin einige schöne Tore von uns erzielt wurden. So gaben wir zwar nicht auf, gereicht hat es letzten Endes leider trotzdem nicht. Schade, Mädels!
Resümierend lässt sich sagen, dass ein Sieg wünschenswert gewesen wäre, genauso wie eine etwas fairere Spielweise der Gegnerinnen.

Gut gekämpft – Kopf hoch!Weibliche A-Jugend Handball verlíert in Viöl!

Am 28. Februar empfingen wir die Mädels aus Viöl. Vergangene Partien waren immer spannend und umkämpft mal für uns, mal unglücklich gegen uns ausgefallen, weswegen wir die zwei Punkte unbedingt in eigener Halle halten wollten.
Ungewohnt schwer fiel es uns in das Spiel hineinzufinden. Wir lagen schnell mit 1:8 zurück. Nun hieß es zusammenreißen – das gelang uns, und wir konnten uns auf ein 7:8 herankämpfen. Nun waren auch wir im Spiel angekommen, es ging ausgeglichen weiter. Zur Halbzeit stand es 14:15.
Auch die zweite Halbzeit ging torreich weiter, klar absetzen konnte sich jedoch keine Mannschaft. Einige nicht ganz sportliche Aktionen der Gegnerinnen machte es uns schwer, unser Spiel durchzusetzen. Am Ende verloren wir das Spiel 24:27. Trotzdem muss man sagen, dass es ein gutes Spiel war und wir gut gekämpft haben. Ein großen Dank nochmal an unsere B-Jugend Spielerinnen, die uns auch in diesem Spiel wieder tatkräftig unterstützt haben und sich sogar bereit erklärten, unser Tor mit Bravour zu hüten!
 

Jahreshauptversammlung der Handballabteilung des VfL Geesthacht

Die Handballabteilung des VfL Geesthacht lädt ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 23.03.2015 um 19.00 Uhr in das Vereinsheim an der Mercatorstraße ein.

 

 

Weibliche A-Jugend Schleswig-Holstein-Liga

Am Samstag den 22. November trafen wir in eigener Halle auf den TSV Ellerau.
Leider gingen wir recht geschwächt in dieses Heimspiel. Zum einen steckte uns eine ärgerliche Niederlage vom Vortag in den Knochen, zum anderen war ein Großteil der Spielerinnen durch Erkältungen und Verletzungen beeinträchtigt. Wir nahmen uns aber vor, alles zu geben und für einen Heimsieg zu kämpfen.
Motiviert gingen wir in die erste Halbzeit und gingen auch früh mit 4 Toren in Führung. In den ersten 10 Minuten stand unsere Abwehr gut und auch im Angriff setzten wir um, was wir uns vorgenommen hatten, es gab einige Tempogegenstöße und schöne Spielzüge.
Mit der Zeit allerdings, wahrscheinlich auf Grund der wegen Krankheit mangelnden "Puste", ließen wir die Ellerauer Mannschaft aufholen. Unsere Abwehr stand nicht mehr so kompakt und im Angriff gab es einige Fehlwürfe. In die Halbzeitpause gingen wir dann mit einer knappen Führung von 13:12.
Obwohl einige unserer Spielerinnen mit ihren Kräften am Ende waren, gaben wir unsere Führung auch in der zweiten Halbzeit nicht aus der Hand. Dennoch wurde es zwischenzeitlich ziemlich spannend. Da es auf der Tribüne teilweise recht unruhig wurde, herrschte insgesamt eine leicht aufgeheizte Stimmung. Letztendlich haben wir aber als Team gekämpft und das Spiel mit 2 Toren gewonnen (Endstand: 21:19).

Nun sind wir froh, dass nächstes Wochenende wegen Verlegung kein Spiel stattfindet und sich die Mannschaft von ihren Erkältungen erholen kann. Vielleicht bestreiten wir das nächste Spiel dann ja mal wieder mit einem vollzähligen Kader.

 

 

„Der weite Weg soll sich ja lohnen!“
Weibliche A-Jugend Handball zum dritten Mal in Folge siegreich

Am 15.11 2014 hieß unser Gegner Viöl. Mit der Mannschaft aus Viöl hatten wir noch eine Rechnung zu begleichen. In der letzten Saison hatten wir unglücklich mit einem Tor gegen diese Mannschaft verloren. Auch die lange und späte Anreise (Anpfiff 18:30) konnte uns unsere Motivation nicht nehmen.
Wir konnten zu Beginn des Spiels schnell eine Führung herausspielen, die Abwehr stand sicher. So gelang es uns, unsere Gegnerinnen zu verunsichern und gut Tormöglichkeiten herauszuspielen. Die sehr aggressive Abwehr der Gastgeberinnen stellte uns zwar vor Schwierigkeiten, für die wir aber immer wieder passende Lösungen fanden, sodass wir mit einer Führung von 6:11 in die Halbzeit gehen konnten.
Nach der Halbzeitpause ging es, wie gewohnt, die ersten Angriffe etwas schleppend voran. Glücklicherweise konnten wir uns fangen und unsere Führung halten. Gute Abwehr –und Torwartleistungen sowie starkes Zusammenspiel und die richtige Portion an Motivation führten dazu, dass wir das Spiel letztendlich mit 15:17 gewinnen konnten. Na, da hat sich die lange Anfahrt doch gelohnt!

 

Weibliche A-Jugend Schleswig-Holstein-Liga
VfL Geesthacht – TSV Ratekau 27:16

Am 4.11.14 trafen wir in der Sporthalle Berliner Straße auf den TSV Ratekau. Nach unserem Heimsieg am Sonntag waren alle hoch motiviert und das Ziel war klar: dort anknüpfen, wo wir Sonntag aufgehört hatten. Die Abwehr stand von Anfang an sehr gut und auch im Angriff klappte es. So gingen wir mit 16:10 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit übernahmen wir endgültig die Führung und gewannen das Spiel mit einem Endstand von 27:16.

Weibliche A-Jugend Schleswig-Holstein-Liga

VfL Geesthacht - HSG Mönkeberg/Schönkirchen 26:20 (14:10)
Am Sonntag, den 02. November 2014 stand nach einer vierwöchigen Pause das Heimspiel gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen an. Da wir in den vorangegangenen Herbstferien wenig bis gar nicht trainiert hatten, waren wir wohl alle vor Spielbeginn etwas verunsichert und angespannt, doch wir nahmen uns vor, unser Bestes zu geben und uns gegenseitig anzufeuern, damit das Spiel nicht die dritte Niederlage in Folge werden würde. Somit begannen wir die erste Halbzeit mit gemischten Gefühlen.
Zu Beginn verlief das Spiel relativ ausgeglichen. Wir bekamen die Gegner mit unserer 5-1-Deckung gut in den Griff und spielten im Angriff unsere Spielzüge endlich einmal durch und siehe da: sie funktionierten hervorragend! Trotzdem konnten die Gegnerinnen den einen oder anderen Ball aus der zweiten Reihe verwandeln, sodass wir zur Mitte der ersten Halbzeit mit einem Tor zurücklagen. Die Umstellung der Abwehr auf 6-0, unsere Willensstärke und unsere Konzentration, die wir in unser Abwehrverhalten einfließen ließen, verhalfen uns schließlich dazu, mit einer Führung von 14:10 in die Halbzeitpause zu gehen.
Motiviert und entschlossen starteten wir also in die zweiten 30 Minuten und machten da weiter, wo wir aufgehört hatten. Die Mädels aus Mönkeberg/Schönkirchen wollten das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stellten nun wie wir zu Beginn auf eine 5-1-Deckung um. Verwunderlicher Weise kamen wir damit ganz gut zurecht. Wenn die Mitte nicht angespielt werden konnte, liefen die Halbspielerinnen ein und verteilten die Bälle. So schafften wir es, unsere Führung aufrecht zu erhalten. Circa zehn Minuten vor Schluss verloren wir plötzlich ein paar Mal hintereinander den Ball und führten „nur noch“ mit drei Toren. Jetzt hieß es anstrengen, durchhalten und die Führung ausbauen. Wie sonst bei einigen vorigen Spielen verloren wir glücklicherweise nicht die Konzentration; unsere Abwehr stand gut wie selten und vorne spielten wir unser Spiel in Ruhe runter, sodass wir uns schließlich durch zwei tolle Tore von außen und auch aus dem Rückraum in Sicherheit wiegen konnten. Ein Tempogegenstoß einige Sekunden vor Schluss rundete das Ganze ab und wir hatten den Sieg in der Tasche. Insgesamt lässt sich sagen, dass es ein spannendes Spiel war, da sich das Blatt bis zur 50. Minute noch hätte wenden können. Doch wir sind an diesem Wochenende speziell im Angriff wieder als Mannschaft aufgetreten und das hat den Erfolg letztendlich ausgemacht.

Jahreshauptversammlung der Handballabteilung des VfL Geesthacht

Die Handballabteilung des VfL Geesthacht lädt ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 07.04.2014 um 19.30 Uhr in das Vereinsheim an der Mercatorstraße ein.

Handball VfL Geesthacht 1. Damen -HVSH-Pokal 2. Runde-

Endlich geht es wieder los! Die Handballsaison 2013/2014 startet an diesem Wochenende mit einem Pokalspiel der 1.Damen des VfL Geesthacht in eigener Halle. Das Spiel findet am Sonntag, dem 01.09.2013, 16 Uhr in der Halle des Otto-Hahn-Gymnasiums Geesthacht statt. Die 1. Damen eröffnet ihre Pokalsaison mit einem Spiel gegen die Mannschaft des SG Todesfelde/Leezen aus der Schleswig-Holstein-Liga.
Am 08.09.2013 steht dann das erste Punktspiel in der Landesliga gegen Tills Löwen 08 (16.00 Uhr) an.
Außerdem spielen an diesem Wochenende folgende Mannschaften in eigener Halle: mJE (9.30 Uhr), mJD (10.45 Uhr),
mJB (12.15 Uhr), wJA (14.00 Uhr) sowie die 3. Herren (18.00 Uhr). Alle Spiele finden in der Sporthalle OHG am Neuen Krug statt. Über zahlreiche Zuschauer, die von der Tribüne aus lautstark die Mannschaften unterstützen, würden sich alle Mannschaften sehr freuen.

Qualifikation für die Schleswig-Holstein-Liga Runde 2 in Geesthacht

Am 09.06. 13 um 11.00 ging es los mit unserem Projekt, das dritte Jahr in Folge als C-, B- und nun als A-Jugend in der SH-Liga zu spielen. Da wir in Runde 2 als Gruppenerster Heimrecht hatten, konnten wir die Mannschaften der SG Oeversee Jarplund-Weding, die HSG Jörl Doppeleiche Viöl und die SG Friedrichstadt-Schwabstedt bei uns begrüßen.
Der Modus für diese Runde war: der Erste und der Zweite steigen direkt in die SH-Liga auf, der Dritte spielt nächste Woche mit drei weiteren Mannschaften die restlichen freien Plätze aus.
Hochmotiviert gingen wir in das erste Spiel des Tages gegen die SG Oeversee Jarplund-Weding. Da das erste Spiel für jede Mannschaft das Richtungsweisende ist, begannen beide Seiten anfangs recht nervös. Wir erwischten den besseren Start und konnten uns zur Halbzeit mit 8:6 absetzen. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein spannendes Spiel, da es uns nicht gelang, mehr als 3 Tore Differenz herauszuspielen. Die SG kämpfte sich kurz vor Ende noch auf ein Unentschieden heran und fortan hieß es: 1 Tor Vorsprung, Ausgleich,
1 Tor Vorsprung, Ausgleich... nichts für schwache Nerven! Die - wie am vergangenen Wochenende - bärenstarke Abwehr half uns das erste Spiel mit einem 15:14 zu beenden.
Riesenjubel: die ersten 2 Punkte waren eingefahren.
Im 2. Spiel der Runde trennten sich HSG Jörl Doppeleiche Viöl und die SG Friedrichstadt-Schwabstedt 17: 13.
Im 3. Spiel der Runde trennten sich SG Oeversee Jarplund-Weding und SG Friedrichstadt-Schwabstedt mit 13:19.
Für uns musste gegen die HSG Jörl Doppeleiche Viöl jetzt unbedingt ein Sieg her, da jetzt nur noch 3 Mannschaften im Rennen waren.
Mit viel Selbstvertrauen gingen wir diese Partie an. Die Viölerinnen, und hier insbesondere die Spielerin mit der Nr. 13, machten uns anfangs doch arge Probleme durch ihr gutes Eins-zu-eins-Spiel. Nachdem auf eine offene, aggressive 3-2-1 Deckung umgestellt wurde, bekamen wir die Gegnerinnen immer besser in den Griff. In diesem Spiel konnten wir uns zudem auf unser Angriffspiel verlassen. Während Viöl fast nur von Einzelaktionen lebte, spielten wir routiniert unsere Spielkonzeptionen durch und erzielten immer wieder, nach sehenswerten Vorbereitungen, unsere Tore. Zur Halbzeit hatten wir uns eine knappe Führung von 9:8 erarbeitet.
Die zweite Halbzeit entwickelte sich trotz einer zwischenzeitlichen Führung von vier Toren dann zum Ende gewohnt spannend. Mit einem viel bejubelten 20:17 behielten wir die Oberhand. 4:0 Punkte, das sollte es doch gewesen sein oder?
Zwischenstand vor unserem direkt folgenden Spiel gegen Friedrichstadt-Schwabstedt: Geesthacht: 4:0 ( + 4 Tore) ; Viöl 2:2 ( + 4 Tore ) ; Friedrichstadt 2:2 ( + 2 Tore).
Es war davon auszugehen, das Viöl das letzte Spiel für sich entscheiden würde. Somit mussten wir gewinnen oder zumindest unentschieden spielen, damit es am Ende für uns nicht noch eng wird.
Abschluss-Tabelle: 1. VfL Geesthacht 52:48 Tore, 5:1 Pkte; 2. HSG Jörl DE Viöl 60:49 Tore, 4:2 Pkte; 3. SG Friedrichstadt/Schwabstedt 49:47 Tore, 3:3 Pkte; 4. SG Oeversee/Ja/We 43:60 Tore, 0:6 Pkte.
Link zur Homepage der Mannschaft: http://handballmädels.de/das-team.html
Autor: Karsten Witt